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aquafilm e.K., Thürmchenswall 72, 50668 Köln, Tel 0221-7 32 81 78, Fax: 0221-73 28 77Diesen Film bewerten
August will für etwas Stimmung im verschlafenen Bochum sorgen und gewinnt seinen Bruder Konstantin für den Plan, die wichtigsten Verkehrsampeln über Nacht zu schwärzen. Tatsächlich versinkt Bochum am nächsten Morgen im Verkehrschaos. Die Brüder haben es geschafft – „Nichts geht mehr“. Als August daraufhin eine Party gibt, auf der er sich für die Aktion feiern lässt, weiß Konstantin schon um die Gefahr ihres Streichs. Plötzlich sind sie in allen Medien als Terroristengruppe AKB bekannt. Kurz entschlossen fliehen August und Konstantin nach Hannover, wo die Eltern von Konstantins Freundin eine Zweitwohnung haben. Eine Zeit im „Underground“ beginnt, wie August es romantisch ausdrückt: Als „Chicago“ und „Sydney“ schnüffeln sie den Geruch des Outlaw-Lebens, bis sie die Realität langsam wieder einholt.
Eine Mischung aus frecher Komödie und sensibler Beziehungsgeschichte zwischen zwei ungleichen Brüdern, die sowohl durch frischen, unbefangenen Humor, als auch durch ernsten, zeitgenössischen Bezug fesselt.
Über den Regisseur
Florian Mischa Böder studierte von 1997 bis 2002 Drehbuch und Regie an der Kunsthochschule für Medien in Köln. Nach mehreren preisgekrönten Kurzfilmen ist NICHTS GEHT MEHR sein erster abendfüllender Spielfilm.

(18 Bewertungen, durchschnittlich: 4.33 von 5)

Kerstin | 27.11.2007 um 12:29 Uhr | Permalink
REGISSEUR und SCHAUSPIELER und TEAMMITGLIEDER anwesend!
Wir freuen uns, beinahe das halbe Team von “Nichts geht mehr” in Mainz begrüßen zu dürfen: Der Regisseur Florian Mischa Böder sowie der Schauspieler Jörg Pohl kommen, dazu noch der Kameramann Ergun Cankaya und noch so einige mehr.
Arne | 27.11.2007 um 12:31 Uhr | Permalink
Jau… und zum Vorfilm SARRELIBRE ist auch das Team anwesend und freut sich auf ein Screening im heimischen Mainz.
Peter Kreutz | 30.11.2007 um 10:44 Uhr | Permalink
Einen Trailer zum Warmmachen findet Ihr unter www.nichtsgehtmehr-film.de.
Bei allen, die den Film schon am Donnerstag gesehen haben, möchte ich mich für die tollen Reaktionen und die super Projektion bedanken.
Katrin | 02.12.2007 um 4:50 Uhr | Permalink
Sarrelibre, der beste Vorfilm aller (FilMZ)eiten! Weltklasse! Gibt’s da eine Fortsetzung? Der Kameramann war ja auch total süß…
Omit | 02.12.2007 um 10:55 Uhr | Permalink
Habe gestern Abend den Film in der 2 Vorführung gesehen… und so viel Publikum war ja noch nie da!
An Anfang ist der Film schnell und lustig und verlangsamte sein Tempo am Ende. Das tut der “Brudergeschichte” gut!
Filmz ist einfach ein familiäres Fimlfest, denn nach dem Film wurde noch schön weitergeredet!!!
Trip | 02.12.2007 um 15:53 Uhr | Permalink
Finde das Drehbuch konnte sich nicht so ganz entscheiden, wo es genau hin wollte. Erste Hälfte hat mir sehr gut gefallen. Mich würde mal interessieren, inwieweit die Geschichte von “Die Fetten Jahre sind vorbei” inspiriert wurde?
Peter Kreutz | 03.12.2007 um 11:22 Uhr | Permalink
Hallo Trip,
ja, die Frage wird uns immer wieder gestellt. - Unser Buch war fertig, als wir zum ersten mal hörten, dass ein Film mit dem Titel DIE FETTEN JAHRE… in Cannes laufen würde.
Also weder “Inspiration durch” noch “Antwort auf” Hans’ Film.
Es war eher eine kurze Zitterpartie, weil wir fürchteten, Vergleiche zum Film könnten unser Projekt torpedieren.
Aber wie man ja sieht, sind die beiden Filme sehr entgegengesetzt aufgebaut und setzen ihren Schwerpunkt auf die genau gegenteiligen Pole.
Wir freuen uns riesig, dass wir so viele Leute in Mainz für unseren Film NICHTS GEHT MEHR mit seinen vielen, leisen Zwischentönen begeistern konnten.