Nichts geht mehr

2007, 88 Minuten, Langfilm-Wettbewerb
DO 20:00 Uhr, CineStar 6 // SA 22:30 Uhr, CineStar 7

Regie Florian M. Böder Darsteller Jörg Pohl, Jean-Luc Bubert, Nadja Bobyleva, Susanne Bormann, Oliver Bröcker Kamera Ergun Cankaya Schnitt Christian Matern Buch Florian M. Böder, Alexander Pellucci Produktion aquafilm e.K., Thürmchenswall 72, 50668 Köln, Tel 0221-7 32 81 78, Fax: 0221-73 28 77

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August will für etwas Stimmung im verschlafenen Bochum sorgen und gewinnt seinen Bruder Konstantin für den Plan, die wichtigsten Verkehrsampeln über Nacht zu schwärzen. Tatsächlich versinkt Bochum am nächsten Morgen im Verkehrschaos. Die Brüder haben es geschafft – „Nichts geht mehr“. Als August daraufhin eine Party gibt, auf der er sich für die Aktion feiern lässt, weiß Konstantin schon um die Gefahr ihres Streichs. Plötzlich sind sie in allen Medien als Terroristengruppe AKB bekannt. Kurz entschlossen fliehen August und Konstantin nach Hannover, wo die Eltern von Konstantins Freundin eine Zweitwohnung haben. Eine Zeit im „Underground“ beginnt, wie August es romantisch ausdrückt: Als „Chicago“ und „Sydney“ schnüffeln sie den Geruch des Outlaw-Lebens, bis sie die Realität langsam wieder einholt.
Eine Mischung aus frecher Komödie und sensibler Beziehungsgeschichte zwischen zwei ungleichen Brüdern, die sowohl durch frischen, unbefangenen Humor, als auch durch ernsten, zeitgenössischen Bezug fesselt.

Über den Regisseur

Florian Mischa Böder studierte von 1997 bis 2002 Drehbuch und Regie an der Kunsthochschule für Medien in Köln. Nach mehreren preisgekrönten Kurzfilmen ist NICHTS GEHT MEHR sein erster abendfüllender Spielfilm.

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