Was am Ende zählt

2006/2007, 100 Minuten, Langfilm-Wettbewerb
DO 22:30 Uhr, CineStar 6 // SO 20:00 Uhr, CineStar 7

Regie Julia von Heinz Darsteller Paula Kalenberg, Marie Luise Schramm, Benjamin Kramme, Vinzenz Kiefer Kamera Daniela Knapp Buch John Quester, Julia von Heinz Produktion credofilm in Kooperation mit dem WDR, arte und der HFF „Konrad Wolf“

Kontakt

missingFILMs, Proskauer Str. 34, 10247 Berlin, Tel / Fax: 030-42 08 77 05

Diesen Film bewerten

3 Votes | Average: 3.67 out of 53 Votes | Average: 3.67 out of 53 Votes | Average: 3.67 out of 53 Votes | Average: 3.67 out of 53 Votes | Average: 3.67 out of 5 (3 Bewertungen, durchschnittlich: 3.67 von 5)
Loading ... Loading ...

Carla ist von zu Hause abgehauen: Sie möchte sich ihren Lebenstraum erfüllen und in Lyon Mode studieren. Aber schon am Bahnhof wird ihr alles gestohlen. Völlig mittellos gerät sie an Rico, der ihr einen Job auf einem Boot verschafft und lernt Lucie und das einfache physische Leben kennen. Die beiden unterschiedlichen Mädchen freunden sich an und leben in den Tag – bis es Carla plötzlich schlecht geht. Lange will sie es nicht wahrhaben: Sie ist schwanger.

Lucie schlägt ihr einen Pakt vor. „Du bekommst das Kind unter meinem Namen, ich nehme es nach der Geburt.“ Carla lässt sich darauf ein. Doch Gefühle lassen sich nicht planen…

Ein bisschen Rebell sein, ein bisschen Sehnsucht nach dem kleinen Glück, ein bisschen Wahrheit, die jeder kennt – Julia von Heinz inszeniert in liebevollen Bildern eine Geschichte über Freundschaft und Jugendträume.

Der Film erzählt eindringlich und ehrlich, denn die Regisseurin weiß, wovon sie spricht: „Lucie und Carla verkörpern Sehnsüchte, deren Widerspruch ich zu gut kenne. Das starke Bedürfnis von Lucie nach Geborgenheit und Familie, dagegen Carlas Wunsch nach Freiheit und Bewegung.“

Über den Regisseur

Julia von Heinz wurde 1976 in Berlin geboren, machte eine Ausbildung als Mediengestalterin beim WDR und studierte „Audiovisuelle Medien-Diplomkamerafrau“ an der TFU Berlin. Seit 2005 ist sie künstlerische Mitarbeiterin an der HFF „Konrad Wolf“. WAS AM ENDE ZÄHLT ist ihr Debütspielfilm.

« Zurück zur Übersicht