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Alex, Projektleiter eines Autoteilezulieferers, ereilt die Erkenntnis, dass in seinem Leben auch andere Wege als die naheliegenden begehbar sind. Seine Unzufriedenheit steht im Kontrast zu der geordneten Welt des Kriminalbeamten Hans, der durch eine einmalige Entgleisung vollständig aus seinem Lebensentwurf gerissen wurde. Sein Versuch, sich zu rehabilitieren, ist die Verfolgung von Jugendlichen, die spontane Übergriffe auf Passanten mit dem Handy aufzeichnen, während Alex in der Filmstudentin Siggi eine Möglichkeit sieht, sein Leben neu entwerfen zu können. Zwei Wege also, mit mehr oder weniger tauglichen Mitteln ans Ziel zu kommen.
In seinen zukünftigen Filmen, so Peter Jaitz, will er “ganz normale Menschen zeigen, die in Situationen gelangen, denen sie nicht gewachsen sind. Und diese Filme sollen auch in den Typen, der Sprache in Österreich verortbar sein.”
RIMINI wird dieser Zielsetzung bereits gerecht. “Jeder kann einen beobachten, auf der Straße, auf Fotos, auf Videos, im Web usw., jedoch man selbst hat nur ein unscharfes Bild von sich. Wie weit würde man gehen, dieses Bild aufrechtzuerhalten oder es zu korrigieren? Vielleicht ist das ein Furcht einflößender Gedanke, vielleicht ist man aber auch nur im falschen Film.” (Peter Jaitz)
Über den Regisseur
PETER JAITZ (*1977) studiert seit 1998 an der Filmakademie Wien bei Wolfgang Glück und Michael Haneke. 2006 drehte er den Dokumentarfilm „PUNX NOT DEAD“. „RIMINI“ ist zugleich sein Diplomfilm und sein erster Langspielfilm. In seinen zukünftigen Filmen, so Peter Jaitz, will er „ganz normale Menschen zeigen, die in Situationen gelangen, denen sie nicht gewachsen sind. Und diese Filme sollen auch in den Typen, der Sprache in Österreich verortbar sein.“ „RIMINI“ wird dieser Zielsetzung bereits gerecht.





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