Für den elfjährigen Jakob ist die Kindheit bereits vorbei. Vater Jürgen und Mutter Silke sind arbeitslos und haben vor ihren Alkoholproblemen längst kapituliert. Gewalt und lautstarker Streit sind an der Tagesordnung, zärtliche Momente werden immer seltener. Eines Tages findet Jakob seinen Vater tot in der Wohnung vor – Selbstmord. Aus Furcht, ins Heim gesteckt zu werden, tut der Junge alles, um die Fassade aufrecht zu erhalten: Er geht zur Schule, besucht seine Mutter im Krankenhaus und erzählt der trinkfesten Oma, sein Vater sei auf einer Schulung. Einzig seine Freundin Hannah weiß um seine Not und versucht, ihm zu helfen.
Davor und Danach vermischen sich in der Wahrnehmung des elfjährigen Jungen. Die Form, die Andreas Arnstedt für die Erzählung wählt, ist die Ellipse. Eine unscheinbare Ellipse zieht sich durch den dramaturgisch ungewöhnlichen Film bis zum Ende, innerhalb eines Zeitraums von ungefähr zwei Wochen subjektiv hin und her schwenkend.



http://www.filmgazette.de/?s=filmkritiken&id=55
Anm.: Dies ist die Meinung von Herrn Mühlbeyer, nicht die unseres Festivals. Wir haben “DIE ENTBEHRLICHEN” ausgewählt, weil wir den Film herausragend finden und ihn dem Mainzer Publikum auf großer Leinwand präsentieren möchten. Und nicht FILMZ ist für den Inhalt dieses Links verantwortlich, sondern ausschließlich Herr Mühlbeyer, der den Link als Kommentar zum Film selbst eingestellt hat.
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http://www.filmz-mainz.de/kontakt/impressum
Urs Spörri, Festivalleitung
Für mich der beste deutsche Film des Jahres! Ich habe selten so ein geschlossenes Werk gesehen, das tief berührt und einem zum Lachen bringt!
Ich hatte das Glück, die Premiere in Saarbrücken zu sehen und das überwältigte Publikum zu erleben. 35 Festivals und mittlerweile 23 internationale Preise zeigen einfach, das der deutsche Film im Ausland geliebt wird!
Ich bin sehr stolz, als Mainzerin, das er nun auch in meine Stadt kommt!
Schaut euch diesen Film an: Kein Blockbaster, aber viel Herz und Verstand sind darin zu finden!
Herzlich Nicolette
Ich habe den Film in der Schulkinowoche in Hamburg gesehen und meine ganze Klasse war tiefbeeindruckt! Wir wünschen uns noch mehr solcher Filme! Meine Freunde in Mainz sind schon informiert! Bitte sagt es auch allen anderen weiter, die endlich mal einen guten deutschen Film sehen wollen!!!
Sven, Gymnasium Wilhelmsburg HH
http://www.die-entbehrlichen.de
Nachtrag! Gerade habe ich die vernichtende Kritik von Herrn Müllbeyer gelesen. Das ist eine Frechheit!!!! Nach dem der Film auf 35 int. Wettbewerben gelaufen ist–bisher 23 Preise bekommen hat, ist die Intention des Herrn Müllbeyer von der Filmgazette eindeutig: Er negiert die Weltpresse, um auf sich und sein Nichttalent aufmerksam zu machen.
Leider tut er dem Festival damit keinen Gefallen. Sondern nur seinem provinziellem Ego!
Schade, das Mainz so ignorante Kritiker hat–Gut das Mainz einen Film wie die Entbehrlichen zeigt!!!!
Mainz hat kein Niveau, sonst wäre ein Harald Mühlbeyer gar nicht möglich! Aber den Festivalmachern ist es ja egal, wie seriös die Kritiker sind. Harald Mühlbeyer ist nicht mal ein Kritiker, sondern ein gescheiteter Filmstudent. Das reicht immer noch aus, um in Mainz einen 23 fach preisgekrönten Film zu demontieren. Und die Verantwortlichen sagen: Wir wissen von Nichts.
Schämt Euch!
P.s. Hier könnt ihr die Fratze von Harald Mühlbeyer sehen!!!!!!
http://wordpress.p118259.typo3server.info/?page_id=62
Deutschlands wichtigster Film!
Der wahrscheinlich wichtigste Kritiker im Süddeutschen Raum, Herbert Speich, schreibt über DIE ENTBEHRLICHEN!
http://www.swr.de/blog/filmspaicher/?p=4481
P.s Bitte Leute, erwähnt diese geistlosen Kritiker des Festivals in Mainz nicht mehr. Das ist doch das einzige, was sie erreichen können und wollen!!! Die wollen den Film zerstören, weil sie ihn nicht messen können.
Es gibt fast 100 Kritiken übe die ENTBEHRLICHEN!
http://www.die-entbehrlichen.de
Was für ein Scharlatan!!!!! Wo liegt die Qualität dieses Festivals, wenn es Bühne für jenden x-beliebigen Populisten ist!!!!!!
Harald Mühlbeyer, geboren 1978, wohnhaft in Frankenthal/Pfalz, versucht, mit möglichst geringem Aufwand fürs Filmegucken bezahlt zu werden. Texte u.a. in ray, sjehe website harald mühlbeyer
http://wordpress.p118259.typo3server.info/?page_id=62
“Mainz hat kein Niveau, sonst wäre ein Harald Mühlbeyer gar nicht möglich! [...] Schämt Euch!” (I. Frische)
“P.s Bitte Leute, erwähnt diese geistlosen Kritiker des Festivals in Mainz nicht mehr.” (M. Klett)
Erwähnen wollen wir hier niemanden, und der ‘Nachtrag!’ von N. Wolther ist wohl alles, was man zu dem Thema noch hätte sagen müssen: “Schade, das Mainz so ignorante Kritiker hat–Gut das Mainz einen Film wie die Entbehrlichen zeigt!”
Stattdessen seid Ihr Euch nicht zu schade, DIE ENTBEHRLICHEN auf unterstem Niveau zu verteidigen – wie seid Ihr denn eigentlich drauf, geht’s noch???
“die entbehrlichen” toppen JEDEN deutschen film, den ich in diesem jahr gesehen habe. ein tolles ensemble spielt auf, bgleitet von einer behutsamen regie und einer kameraführung, die einen nie aussen vor lässt. in seinen besten momenten fängt der film auf der leinwand etwas sehr seltenes ein. nämlich echtes leben. ich weiss nicht, in welcher tagesform der kritiker mühlbeyer war, als er den film sah. es war aber sicher kein tag, an dem er sich mit 3 € über wasser halten musste…
Nicht umsonst lief der Film international mit großem Erfolg auf Festivals – umso schöner dass der Film nun auch in Mainz auf dem Festival läuft – hoffentlich mit ebenso großem Erfolg – der Film hat es verdient.
ich war auch mit meiner Klasse bei der Schulkinowoche in Hamburg und wir alle waren sehr beeindruckt von dem Film.
Jeder sollte sich selber ein Urteil über den Film bilden – ich finde es wichtig das möglichst viele Leute den Film gucken damit möglichst viele für die Thematik sensibilisiert werden. Die Geschichte des Filmes ist schliesslich nicht an den Haaren herbeigezogen sondern basiert auf einer wahren Begebenheit.
ich kann diesen kritiker nicht verstehen ,ich habe diesen film schon zweimal gesehn und zweimal gänsehaut bekommen ,ich kann nur sagen schaut euch den film an und bildet selber euer urteil für mich ist es der beste deutsche film diesen jahres
Also ich kenne den Film nicht – aber spätestens jetzt werde ich ihn mir ansehen – einfach um mir eine eigene Meinung zu bilden
“Perception is a strange thing” lautet der Titel
des Mühlbeyer-Buchs über Terry Gilliam, und
Recht hat er: Wahrnehmung ist eine seltsame
Sache. Während die überwiegende Mehrheit der
Zuschauer “Die Entbehrlichen” als herzzerreißend
und bewegend empfindet, fühlt er sich bemüßigt, den
Film zu verreißen. Getreu dem Motto “die Freiheit
ist immer die Freiheit der Andersdenkenden” ist
dagegen auch nichts einzuwenden. Aber von einem
guten Verriss erwarte ich mir schon etwas mehr zum
Schmunzeln und Nachdenken, mehr an Niveau und
Reflektion, geistreichere, bissigere und dennoch sublimere Bemerkungen. Ein bisschen mehr Sorgfalt darf man dann schon auf Texte verwenden, auch wenn man wie in diesem Falle nicht dafür bezahlt wird. Liebe Mainzer Kinogänger, lassen Sie sich dieses
Juwel von Film nicht entgehen!
Zum Max Ophüls Festival Kritiken zum deutschen Film
http://www.tagesspiegel.de/kultur/kino/deutscher-film-wut-ist-was-das-leben-traegt/1670616.html
Wie eine wandelnde Bombe wankt der arbeitslose Malermeister, den André Hennicke in „Die Entbehrlichen“ (Förderpreis 9000 Euro) spielt, durch seine heruntergekommene Alkoholikerexistenz. Als er eines Tages leblos hinter dem Sofa liegt, deckt der Sohn den Leichnam zu und macht alleine weiter, ohne jemandem vom Tod des Vaters zu erzählen. Aus der Perspektive eines 12-jährigen Jungen untersucht Regisseur Andreas Arnstedt in Rückblenden das Leben der – wie es im neudeutschen Sozialjargon so schön heißt – „bildungsfernen Schichten“. Er tut das mit einer fast schon unbarmherzigen Präzision und mit großartigen Schauspielern, die dem sozialen Elend ein zutiefst menschliches Gesicht geben. Keine politischen Posen, keine moralische Anklage, sondern eine Art nüchterner Empathie, die im deutschen Kino eine neue Form des sozialen Realismus darstellt.
trailer presse festivals alle infos findet ihr hier !
http://www.die-entbehrlichen.de
Großartiger Film !!!!
Hallo,
also ich kann nur sagen das ich diesen Film hervorragend finde. Er zeigt doch die Realität in unserer heutigen so sozial kalten Zeit.Und wer das bestreitet, der will nur beschönigen! Ich finde es gibt zu wenig solcher Filme die aufrütteln.
Kein Wunder das es keine Sponsoren gab und umso dankbarer können wir sein das sich Andreas Arnstedt so engagiert an dieses Thema gemacht hat! Und das hervorragend! Hart – klar – ergreifend aber doch nicht ganz ohne Humor. Dank und weiter so!
Jeder der auch nur ein bisschen soziale Verantwortung hat sollte sich diesen Film ansehen – es könnte auch unseren Politikern nicht schaden!!
Viele Grüße und alles gute weiterhin für den Film
die Schwebebahnfahrerein
Die Kritik von Herrn Mühlbauer ist derart perfide, dass er sich durchaus fragen sollte, was dieses Thema mit ihm zu tun hat. Es liest sich so wie: Treffer versenkt, Wunde erwischt.
Ich finde diesen Film ausgesprochen sehenswert, in all seiner Bedrückung echt und berührend. Viel Erfolg auf dem Festival.
Einer der wichtigsten Filme der letzen Jahre. Möglichste viele Leute sollten ihn sehen und sich ihre eigene Meinung bilden!
Dieser Film ist schonungslos und stellt die, leider bittere, Wahrheit des Alltags in vielen Familien dar.
Meiner Meinung nach ist er eine Bereicherung für die deutsche Kinowelt, nur scheinen das kaum Leute zu schätzen zu wissen!Er fesselt an den Kinositz und man bemerkt kaum, wie die Zeit vergeht und nach dem Film hat man so einigen Stoff zum nachdenken.
Im Ausland erhält “Die Entbehrlichen” jede Menge Auszeichungen, nur hier hat er es schwer, sich in manchen Kinos zu halten. In Bremerhaven z. B. lief er nur etwa eine Woche – eine Schande!
Die Entbehrlichen von Andreas Arnstedt
Ein Berlin Film, der wie kein anderer den Abgrund des Sozialstaates in seiner ganzen Härte zeigt
mit Szenen voller Hass, Wut und Verzweiflung, aber auch mit zärtlichen, liebevollen Momenten. Er hat eine überzeugende Dramaturgie, ebenso eine feinsinnige Gestaltung des Themas.
Nicht gefördert, kein privater Sponsor, nur die Besessenheit von Regie, Darstellern und dem Team.
Leute, ich als Kenner der Mainzer Szene muß euch sagen: Noch nie wurde der Mühlbeyer so ernst genommen wie von Euch. Mühlbeyer spielt in der Amateurliga der Kritiker auf dem letzten Platz. Jeder weiß das und er weiß das auch! Laßt ihn dort!
Kümmert Euch lieber um Karten für DIE ENTBEHRLICHEN!!!! Denn ich kenne schon ne Menge Leute die sich den Streifen ansehen wollen!
Von mir waren ca. 40 Leute in verschiedenen Vorstellungen in Berlin im Film von Andreas Arnstedt und nicht einer von denen kann die Meinung von Mühlbeyer nachvollziehen. Ich habe das Gefühl, daß sich hier einer mit Profilneurose zu Wort meldet und meint, mit polemischen Worthülsen sei schon eine fundierte Filmkritik vorgegaukelt. Ich finde es eher peinlich, daß ein Internetplattform des Mainzer Festivals, welches “Die Entbehrlichen” eingeladen hat, so kommentarlos diesen Mist zum Lesen verlinkt. Einen solchen Film sollten sehr viele Leute in Deutschland sehen, um mal über den Tellerrand ihres Daseins zu schauen, um mal Andere !!! zu sehen. Mich hat der Film von Arnstedt sehr bewegt, zum Weinen und zum Lachen, zum Nachdenken, was kann man mehr verlangen…
Ich habe den Film zweimal gesehen, und ich war zweimal zutiefst berührt. Andreas Arnstedt hat hier wirklich mal ein Thema auf gegriffen was ganz Deutschland angeht, und ich finde es schlimm das es noch immer vollkommen ignorante Menschen gibt die ihre Augen vor der Wahrheit verschließen.Das ist der beste deutsche Film seit langem und ich finde er hat auch zurecht diese Preise gewonnen, es müsste mehr solche Filme geben wie diesen und der Mann der ihn gedreht hat ist ein großartiger Regisseur..Ich kann nur sagen Leute geht wirklich ins Kino bildet euch selbst eine Meinung!!!!!
Mit der Filmkritik in Deutschland ist so eine Sache. Wenn es keine festen Kriterien für Qualität gibt, kann jede Meinung veröffentlicht werden und wird gelesen. Schade, denn die vielen bewegenden Diskussion und Reaktionen des Publikums zeigen, welche hohe Sensibiliät für das Thema und die Figuren Andreas Arnstedt bei seinem Debüt an den Tag legt. Das ist ein großes Kinoerlebnis.
Felix Neunzerling
Leute, habt Ihr das mitgekriegt: Der Kritiker Mühlbeyer hat alle kritischen Einträge auf seiner Seite (Gazette) gelöscht!!!!!!!
Wie feige ist das denn????????
Ich fordere die Leitung des Festivals auf, die Kritik von Herrn Mühlbeyer von dieser website zu entfernen.
Das Mainzer Filmfestival hat noch nicht begonnen und es kann nicht sein, daß jeder Pseudokritiker hier auftritt als vertrete er das Festival und das tut Mühlbeyer!!!
Liebe Festivalleitung, wie viele Einträge braucht ihr noch, bis ihr begreift, das Meinungsfreiheit nichts mit menschenverachtenden Mühlbergschen Zynismus zu tun hat!!!!!
Wacht endlich auf und rettet die Ehre Eures Festivals!!!!!!
Es kommt noch schlimmer: Auf der Seite von Herrn Mühlbeyer werden keine kritischen Anmerkungen über seine Kritik an den Entbehrlichen mehr veröffentlicht. Alles wird durch die Redaktion in Göttingen zensiert!
Meine Anmerkung wurde abgewiesen, obwohl sachlicher in jedem Detail ais Mühlbergs Kritik im Ganzen.
Die Meuchelmörder des Wortes sind die Totengräber der Demokratie!!!!
Sehr geehrte Damen und Herren,
wenn es feige ist, einem unserer Autoren zugedachte massive persönliche Beleidigungen auf unserer Website zu löschen, dann bekenne ich mich der Feigheit. Der auf dieser Kommentarplattform stattfindende und auf der http://www.filmgazette.de gelöschte “Meinungsaustausch” hat, mit wenigen Ausnahmen, mit inhaltlicher und sachlicher Auseinandersetzung, vor allem aber mit der Tolerierung einer anderen Meinung nichts mehr zu tun, sondern er kommt einer Hetzkampagne gleich, die in ihrer Aggressivität erschreckend ist.
Deshalb habe ich beschlossen, unsere Website generell, nicht nur in diesem Fall, nicht mehr für irgendwelche potentiellen Hetzkampagnen zur Verfügung zu stellen. Die Kommentarfunktion auf der http://www.filmgazette.de ist ab sofort endgültig gesperrt.
Andreas Thomas
@Sven Dircksen
Wo vertritt Mühlbeyer FILMZ? Er hat seine unsägliche und beleidigende Kritik hier verlinkt und nicht FILMZ.
Ich kann nicht verstehen, warum das Festival in den Kommentaren hier angegriffen wird – schließlich hat FILMZ den Film ausgewählt!
Liebe Leute,
es gibt aber auch sonst nicht nur guteKritiken zu diesem Film!
http://www.br-online.de/bayerisches-fernsehen/kino-kino/die-entbehrlichen-filmkritik-andre-hennicke-ID1285152752543.xml
http://www.welt.de/kultur/article9956507/Entbehrlicher-Film-ueber-eine-Hartz-IV-Familie.html
http://www.ksta.de/html/artikel/1285337939156.shtml
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0930/film/0045/index.html
Bin beim Stöbern auf diese Einträge gestoßen und muss mich einfach nur wundern. Da auch mein Beitrag hier auftaucht, handelt es sich um eine Kommentarfunktion, die jeder nutzen kann.
Es hat also jemand einen Link zu einer Filmkritik gepostet und der Kritiker hat den Film nicht gemocht. OK. Da das Festival viele Zuschauer möchte, aber den Link nicht entfernt hat, spricht fas für die demokratische Gesinnung des Festivals, da es anscheinend keine Zensur betreibt.
Andere schreiben, dass sie den Film mögen und dass doch das Festival die gegenteiligen Meinungen von diesem Forum entfernen soll. Einige pöbeln. Andere hetzen. Manche mobben.
Hallo?
Ich kann mir das nur so erklären, dass es sich bei den Hetzern um die Filmemacher selbst handelt. Anders kann ich mir diese Peinlichkeiten nicht erklären.
Zugegeben, dass Niveau von Mühlbeyers Kritik ist nicht gerade Top, aber was hier zugeht ist ja schon faschistoid. Eigentlich nur peinlich, wenn es nicht gleichzeitig zu erschreckend wäre.
Liebe Macher von Die Entbehrlichen. Wir leben in einer Demokratie, deshalb steht hier mein Beitrag neben denen von Euch und dem von Herrn Mühlbeyer. Der Mühlbeyer entscheidet übrigens nicht, ob Euer Film wichtig ist. Auch nicht die drei Leute, die meinen Senf hier lesen.
Viel Erfolg!
Hier ist ja was los! Ich bin gerade über die Seite screnn-shot.com, wo eine Beschreibung des Mainzer Filmfestes steht auf den Film Die entbehrlichen aufmerksam geworden. Denn auf dieser Seite fordert Harald Mühlbeyer das Publikum auf, den Film Die Entbehrlichen zu meiden. So etwas hat bisher noch nie ein Kritiker gemacht und es ist auch nicht die Aufgabe des Kritikers. Wahrscheinlich mißtraut Herr Mühlberger seiner Kritik und sagt dem Publikum ganz klar: Meidet diesen Film. Das befremdet mich, und jetzt verstehe ich diese Diskussion ein wenig besser. Aber Grundsätzlich sollte ein Kritiker absolut frei in seiner Meinung sein dürfen, aber er sollte auch die eventuell harten Reaktionen aushalten. Die Festivalleitung hat völlig zu recht, alle Kommentare auf der Seite belassen, das zeigt Größe.
Hahahaha, herrlich!!:
Manu Je | 21. November 2010 um 23:20:
[...] “Kümmert Euch lieber um Karten für DIE ENTBEHRLICHEN!!!! Denn ich kenne schon ne Menge Leute die sich den Streifen ansehen wollen!”
Also ich hab gehört, dass die Mutter Gottes bei einer der Vorstellungen erscheinen wird – und jeder verflucht ist, der den Film verpasst, geschweige denn nicht mag!
:))
Bin irritiert,
habe den Film gesehen und fand ihn eigentlich nur ziemlich langweilig. Hab eigentlich nach all den Kommentaren erwartet: entweder so richtig gut, oder so schlecht, dass man sich wie der Mühlenbeyer drüber bepissen kann.
Aber Naja… Gääääähn. Beim Zahnarzt 1 1/2 Stunden warten kommt der Filmerfahrung so ziemlich gleich…. :(
Eines vorweg: Es ist sicherlich ein deutscher TOP-Film der letzten Jahre, ohne Frage. Es ist ein Film, welcher in der heutigen Gesellschaftstruktur eine große didaktische Rolle übernimmt, da es anscheinend heutzutage nur den Medien vorbehalten ist, diese gewisse Rolle zu übernehmen.
Werbetechnisch hat der Film zumindest hier auf der Plattform alles erreicht, was man erreichen kann, nicht zuletzt Dank des Herrn Mühlbeyer. Über den Film wird heiß diskutiert, er ist quasi in aller Munde – die Gratis-Promo-Lawine kommt in Fahrt…
Das einzige was ich an dem Gesamten und an Andreas Arnstedt kritisieren “könnte”, wäre, dass wein wenig das Gespür fehlt, wann ich welche Thematik wie lange präsentiere. Ich finde, mit 80-85 Minuten hätte der Film noch eine größere Wirkung auf den Rezipienten erzielt. Es wäre nicht nötig alle Gefühlslagen der Protagonisten so explizit bzw. ausgedehnt darzustellen, ferner müssen nicht alle sozialkritischen Themen mit dem Kernproblem (mehrfach) vermengt werden – ein wenig mehr Vertrauen in die Interpretationsfähigkeit des Publikums wäre sicherlich sinnvoll um aus dem TOP-Film, einen perfekten Film zu machen. Mehr Interpretationsspielräume und die subtile Andeutung von Inhalten hätten sicherlich eine noch länger dauernde Phase des Nachdenkens erreicht – zumindest bei mir.
Hut ab vor der filmischen Leistung. 4,5 von 5 Sternen – absolut sehenswert.
Es ist doch eine Frechheit der vorangegangenen Kommentatoren, wenn einem Herrn Mühlbeyer das Recht abgesprochen wird, seine Meinung äußern zu dürfen. Es ist doch vollkommen irrelevant, was internationale Festivals oder “renommiertere” Kritiker von dem Film halten. Da lobe ich eher eine Kritik, die sich davon nicht beeindrucken lässt. Ich freue mich für FILMZ, dass die Festivalbesucher die hier von einigen Kommentaren geforderte Uniformität in Meinung vermissen lassen!
In der heutigen Zeit der Vernetzheit schwingt leider das bedenkliche Gefühl mit, dass es sich um eine von den Filmemachern initiierte Hetzkampagne (die neben der Art der Kritik durch die Unfähigkeit zwischen Mühlbeyer und FILMZ zu unterscheiden Intelligenz vermissen lässt) gegen Herrn Mühlbeyer handelt. Was die “Fratze” von Harald Mühlbeyer mit seiner Kritik zu tun haben soll (geschweigedenn, warum sie in irgendeiner Weise relevant sein sollte), müsste man mir mal erklären.
Ich möchte den Machern dieses Filmes mehr als gratulieren! Der Film beschäftigt mich immer noch und ich muß sagen, das es in Deutschland noch Filmemacher gibt, die sich so bedingungslos solchen Themen stellen, macht mich zuversichtlich! Das Kino war gut besucht, was aber nicht Mainztypisch ist. Ich glaube, es war doch Festivalpublikum! Da ich als Lehrerin arbeite, werde ich versuchen, den Film für meine Klassen zu bekommen.
Herzlichen Dank an das Festival, welches diesen Streifen ausgewählt hat.
Nicola Meininger
Ich muss jetzt eine Lanze für Harald Mühlbeyer brechen: Er hat jede Freiheit, über “Die Entbehrlichen” zu schreiben, was er möchte.
Unmöglich dahingegen finde ich, dass offenbar eine Menge Kommentatoren hier der Ansicht sind, dass der Film offenbar gut ist und somit jeder, der anderer Meinung ist, des Planeten verwiesen werden sollte. Das ist aber nun keine sachliche Diskussion mehr.
Ich selbst habe “Die Entbehrlichen” auch egsehen und fand ihn großartig, doch werde ich den Teufel tun, anderslautende Meinungen zu untersagen oder auszubuhen.
Mühlbeyer stellt klar und deutlich fest, wie er zu seiner Ansicht gekommen ist, wer etwas dagegeb hat, möge sich bitte mit seinen Argumenten auseinandersetzen und nicht ausfällig werden. (Siehe “Frazte” weiter oben)
Wir sind hier, so nehme ich an, alle filmbegeisterte und vor allem zivilisierte Menschen, da ist so ein virtueller Lynchmob wie hier und wie er bei der Filmgazette entstanden sein muss ein Problem, und zwar unser Problem, nicht Mühlbeyers. Wer also aggressiv über die Person Mühlbeyer und das Faktum der Presse- und Meinungsfreiheit herziehen will, diqualifiziert sich selber. Wer sich sachlich mit seine Argumenten auseinandersetzen will, its dazu herzlich willkommen.
Kann ja wohl nicht wahr sein, wir haben 2010 und noch immer wird erst geschossen, dann gefragt.
Der macher dieses Filmes, hat ein sehr guter und spannender Film gemacht.
Am anfang war das für mich ein bisschen kompliziert aber nach einer weile bin ich dann mal drauf gekommen bin da es einzelnde Sprünge sind.
in diesem Film war alles drin, Armut, Familie und Rechtsradikal. Ich würde diesen Film sofort noch einmal anschauen.
ein Dickes Lob.
Die Entbehrlichen
Ich finde an dem Film gut das er das Leben nach der “Wende” auf zeigt und das es prktisch aus dem Leben gegriffen ist. Andererseits ist der Film Brutal und nicht nur siht man wie ein man verprügelt und angezündet wird gezeigt wie jemand erhängt wird, wie jemand eine heiße herd platte gegen wie wange grikt und wie kinder gewirkt werden und geschlagen werden. Ich würde den Film als FSK 12 einstufen. Aber ich finde den Film gut den er regt zum nach denken an und er zeigt auch die andere seite über die man normal schweigt…
Liebe grüße aus Rottweil!
ich finde der film ist einerseits sehr brutal und andererseits normal.Am anfang bin ich mit den zeitsprüngen nicht mitgekommen, aber dass ging mit der Zeit. der film war sehr interisant, man wollte nich vom bildschirm wegkucken weil man angst hatte man verpasst etwas.
Mir hat der film sehr gut gefallen
Ich finde denn Film zu hart, weil viel Gewalt angewendet wird. Aber man findet auch Unterschiede zwieschen Rchtsradikale und einem Mann der auch Rechtsradikal ist aber es über seine frühere Zeit raus läst. Der Film hat aber auch seine Nachteile weil man ihn schon ab 6 Jahren sehen kann und in dem Film wie gesagt sehr viel Gewalt angewendet wird. Aber der rest von dem film kommt sehr spannent rüber. Es war ein sehr interesanter Film mit großen Aussage kraft.
Gruß aus Kasachstan.
der film die entbehrlichen fand ich sehr brutal da er von dem FSK ab 6 jahren eingestuft wurde da man sehen kann wie sich der vater an einem strom kabel erhängt und die mutter eine heiße hert plate ins gesicht bekommen hatt vom inhalt her war er sehr spannend und lustig aba meine meinung ist das er ab 12 ein gestuft werden solte grüßle ausem schena dorf … xDD haut rein
Ich finde in diesem Film sehr gut das der Film nach der Wende spielt, auch gezeigt ist der krasse unterschiecd der zwei Rechtsratikalen gezeigt wird. Anfangs war es schwer zu verstehen was da gerade läuft, aber nach einer weile war dann klar das es Rückblenden waren. Worauf man noch achten könnte ist das man statt einen Blauen polizeiwagen einen grünen nimmt. Von der FSK ist es eine riesen schwannrei das der Film ab 6 jahren ist. Ich finde der Film sollte ab 12 Jahren sein.