Unterwegs mit „Alice in den Städten”

Unterwegs mit „Alice in den Städten”

„FILMZ des Monats” zeigt im Juli Wim Wenders’ Roadmovie von 1974

Kurz vor Beginn des Sommers bringt uns „FILMZ des Monats” schon vorab in Urlaubsstimmung: In „Alice in den Städten” nimmt uns Wim Wenders mit auf eine Reise durch Amerika und Deutschland. FILMZ – Festival des deutschen Kinos zeigt den Film in Kooperation mit dem Residenz & Prinzess Filmtheater am 06. Juli um 20 Uhr.

Der erste Teil seiner Roadmovie-Trilogie verhalf Wenders zum künstlerischen Durchbruch und wurde 1975 mit dem Preis der deutschen Filmkritik prämiert. „Alice in den Städten” zeigt uns die transatlantische Reise eines Mannes, die gleichzeitig eine innere Reise aus einer Lebenskrise bedeutet. Die Hauptrolle spielte Rüdiger Vogler, dessen langjährige Kinokarriere unter der Regie von Wenders mit „Die Angst des Tormanns beim Elfmeter” (1971) begann.

In „Alice in den Städten” spielt er den Journalisten Philip Winter, der nach einer mehrwöchigen Reise durch die USA statt einer geschriebenen Reportage nur einen Kasten mit Fotos vorzuweisen hat. Am New Yorker Kennedy-Flughafen lernt er die neunjährige Alice (Yella Rottländer) und ihre Mutter Lisa van Damm (Lisa Kreuzer) kennen. Diese vertraut Philip ihre Tochter für eine Reise nach Amsterdam an. Als Lisa jedoch nicht wie vereinbart nachkommt, entscheiden sich Philip und Alice ihre Großmutter zu suchen, welche in Deutschland lebt. Mit dem alleinigen Hinweis eines Fotos des Hauses begeben sich die beiden auf eine abenteuerliche Irrfahrt.

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