Lokale Kurzfilme

Lokale Kurzfilme

26.11.2011 Allgemein

„Willst du immer weiter schweifen? / Sieh, das Gute liegt so nah.“ Auch Goethe wusste, dass das Beste meist direkt vor der Nase liegt. Deshalb gibt es auch 2011 die besten Kurzfilme aus dem Rhein-Main-Gebiet, die nicht nur in den Geschichten, sondern auch in ihrer Umsetzung vielseitiger nicht sein könnten und somit das aktuelle Filmschaffen in der Region widerspiegeln. Das Publikum entscheidet letztendlich, wer das Preisgeld von insgesamt 500,- Euro für die ersten drei Gewinner und die vom Steinstudio Inge Griss kreierte Trophäe mit nach Hause nehmen darf.

Filme

  • Chaos

    6 Min. // Stefan Kämpf

    Ein Junge drückt den Feueralarm in seiner Schule. Als er sieht, was daraufhin passiert, verspürt er ein Gefühl von Macht, welches er genießt, aber auch fürchtet.

  • Die Beobachtung

    19 Min. // Roman Gonther

    Der smarte Geschäftsmann K wird von zwei Männern beobachtet. Weshalb weiß weder er, noch scheinen es die Beobachter zu wissen.

  • Maison Sonore

    6 Min. // Jonatan Schwenk

    Auf den Etagen warten die Menschen auf neue Klänge, auf eine neue Melodie, die ihr Leben verändern wird.

  • Les Fleurs Du Mal

    4 Min. // Oliver Rossol

    Details brechen die Oberfläche und zeigen einen hyperrealistischen Blick auf das Geschehen. Eine Visualisierung einer Kom-position von Mario Wiegand.

  • Weisse Wände

    13 Min. // Christoph Otto

    Die junge Immobilienmaklerin Marie soll ein wichtiges Objekt verkaufen. Ihre perfekte Fassade bröckelt, ihre Vergangenheit holt sie ein.

  • Nordkap

    13 Min. // Gesa Knolle

    Gitti kämpft nicht mehr gegen den Krebs.Vor ihrem letzten Abenteuer steht deshalb ein Konflikt mit ihrer besten Freundin.

  • The Moon Asked The Crow

    4 Min. // Caroline Fischer

    Ein Musikvideo zu CocoRosies „The moon asked the crow“. Blau schattierte Schattenspiele in Stop-Motion. Hände, die Kreise anordnen, Strukturen geben.

  • Ich fahre mit dem Fahrrad…

    10 Min. // Michel Klöfkorn

    Eine Fahrt auf dem Fahrrad durch bewegte Bleistiftstrukturen, schraffierte Lichtlandschaften und wild komponierte Linien.

  • Komm und hol mich

    19 Min. // Arne Ahrens

    Julian verbringt die Nacht bei Lena und ihrer düsteren Schwester Katja. Sein Vater und die Mutter der Schwestern gehen aus. Er soll sich in der riesigen Villa einer Mutprobe stellen.

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