Dreileben Teil II: Komm mir nicht nach

Die alleinerziehende Polizeipsychologin Jo wird zu einem LKA-Einsatz nach Dreileben, einer Kleinstadt im Thüringer Wald, gerufen. Dort sucht man nach einem entflohenen Straftäter. Außerdem häufen sich Ungereimtheiten bei der örtlichen Polizei, denen sie nachgehen soll.

Jo kommt bei Vera unter, einer Freundin aus Studentenzeiten, die mit ihrem Mann Bruno eine alte DDR-Villa bewohnt. Sie verbringen ausgelassene Sommerabende zu dritt und es entspinnt sich eine fast screwball-artige Beziehungskomödie voller Wortwitz. Kann es sein, dass die kontrollierte Jo und die impulsive Vera vor 15 Jahren gleichzeitig denselben Mann liebten? Und funktioniert der Köder, mit

Filme

  • DREILEBEN-Teil1 ETWAS BESSERES ALS DER TOD_01_050

    Dreileben Teil I: Etwas Besseres als der Tod

    D 2011 // 88 Min. // Christian Petzold

    Johannes leistet seinen Zivildienst in einem Krankenhaus am Rande des Thüringer Waldes. Eigentlich wollte er sich um ein Medizin-Stipendium in Los Angeles bewerben, doch ihm fehlt es an der Motivation. Zufällig begegnet er Ana, einem bosnischen Mädchen, das als Zimmermädchen im nahegelegenen Hotel arbeitet. Sie verliebt sich in ihn, doch Johannes steht zwischen Ana und ...

  • DREILEBEN-Teil3 EINE MINUTE DUNKEL_02_052

    Dreileben Teil III: Eine Minute Dunkel

    D 2011 // 88 Min. // Christoph Hochhäusler

    Frank Molesch, verurteilter Sexualstraftäter, wird in ein Krankenhaus im thüringischen Dreileben gebracht. Dort soll er sich von seiner verstorbenen Pflegemutter verabschieden. Durch die Unachtsamkeit des Zivildienstleistenden Johannes bietet sich Molesch unerwartet die Möglichkeit zur Flucht und er gelangt über einen Wäschetransport in die Freiheit. Wie ein wildes Tier streift er durch das Unterholz des sagenumwobenen Thüringer ...

  • dreileben_mini

    Szenische Lesung: Briefwechsel zu “Dreileben”

    Im Vorfeld der Dreharbeiten zu DREILEBEN hat es einen intensiven E-Mail-Briefwechsel zwischen Christian Petzold, Dominik Graf und Christoph Hochhäusler gegeben, in dem die drei Regisseure ihre Sichtweisen auf das aktuelle deutsche Kino und die Berliner Schule schildern. Diese äußerst lesens- und hörenswerte Diskussion wird in Form einer szenischen Lesung dargestellt, für die ...

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