Szenische Lesung: Briefwechsel zu „Dreileben“

Szenische Lesung: Briefwechsel zu „Dreileben“

Im Vorfeld der Dreharbeiten zu DREILEBEN hat es einen intensiven E-Mail-Briefwechsel zwischen Christian Petzold, Dominik Graf und Christoph Hochhäusler gegeben, in dem die drei Regisseure ihre Sichtweisen auf das aktuelle deutsche Kino und die Berliner Schule schildern.

Diese äußerst lesens- und hörenswerte Diskussion wird in Form einer szenischen Lesung dargestellt, für die wir drei Mainzer Schauspieler gewinnen konnten: Lorenz Klee spielt Dominik Graf, Luise Kinder ist Christoph Hochhäusler und Jens Peter Gust liest Christian Petzold.

FILMZ präsentiert „Dreileben“ und die anschließende szenische Lesung in Kooperation mit dem Mainzer Filmmagazin NEGATIV.

Achtung: Die ursprünglich angekündigte Veranstaltung Dreileben – und dann Game Over? entfällt leider!

Filme

  • Dreileben Teil I: Etwas Besseres als der Tod

    D 2011 // 88 Min. // Christian Petzold

    Johannes leistet seinen Zivildienst in einem Krankenhaus am Rande des Thüringer Waldes. Eigentlich wollte er sich um ein Medizin-Stipendium in Los Angeles bewerben, doch ihm fehlt es an der Motivation. Zufällig begegnet er Ana, einem bosnischen Mädchen, das als Zimmermädchen im nahegelegenen Hotel arbeitet. Sie verliebt sich in ihn, doch Johannes steht zwischen Ana und ...

  • Dreileben Teil II: Komm mir nicht nach

    D 2011 // 88 Min. // Dominik Graf

    Die alleinerziehende Polizeipsychologin Jo wird zu einem LKA-Einsatz nach Dreileben, einer Kleinstadt im Thüringer Wald, gerufen. Dort sucht man nach einem entflohenen Straftäter. Außerdem häufen sich Ungereimtheiten bei der örtlichen Polizei, denen sie nachgehen soll. Jo kommt bei Vera unter, einer Freundin aus Studentenzeiten, die mit ihrem Mann Bruno eine alte DDR-Villa bewohnt. Sie verbringen ausgelassene ...

  • Dreileben Teil III: Eine Minute Dunkel

    D 2011 // 88 Min. // Christoph Hochhäusler

    Frank Molesch, verurteilter Sexualstraftäter, wird in ein Krankenhaus im thüringischen Dreileben gebracht. Dort soll er sich von seiner verstorbenen Pflegemutter verabschieden. Durch die Unachtsamkeit des Zivildienstleistenden Johannes bietet sich Molesch unerwartet die Möglichkeit zur Flucht und er gelangt über einen Wäschetransport in die Freiheit. Wie ein wildes Tier streift er durch das Unterholz des sagenumwobenen Thüringer ...

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