Die Techno-Symphonie einer Großstadt: „FILMZ des Monats“ zeigt „Berlin Calling“

Die Techno-Symphonie einer Großstadt: „FILMZ des Monats“ zeigt „Berlin Calling“

Nicht nur für Freunde elektronischer Musik präsentiert „FILMZ des Monats“ im September einen Höhepunkt des jüngsten deutschen Kinos: „Berlin Calling“ (2008) – eine Tragikomödie im Berlin von heute ist die Techno-Symphonie einer Großstadt. Zu sehen am 05. September im Residenz & Prinzess Filmtheater.

Dank packender Bilder und einem mitreißenden Soundtrack gelingt Regisseur Hannes Stöhr mit „Berlin Calling“ ein Film, der die Stimmung einer Generation sensibel und präzise einfängt. Mit dem international erfolgreichen DJ Paul Kalkbrenner in der Hauptrolle nimmt er die Zuschauer mit auf seinen Musiktrip – mit allen Höhen und Tiefen.

Drogen und Musik – diese beiden Dinge treiben DJ Ickarus (Paul Kalkbrenner) an. Gerade werkelt er an einem neuen Album, bei dessen Fertigstellung Freundin und Managerin Mathilde (Rita Lengyel) hilft. Als Ickarus nach einem Auftritt im Club einen völligen Zusammenbruch erleidet, wird er in die Psychiatrie eingeliefert und ihm wird dringend zu einer Entziehungskur geraten. Nach einigem Zögern willigt er ein, da ihm seine Ärztin Prof. Paul (Corinna Harfouch) erlaubt, in der offenen Station weiter an seinem Album zu arbeiten. Doch er wird rückfällig und isoliert sich zunehmend… „“Berlin Calling“ zeichnet ein erfundenes Musikerporträt im Berlin von heute, handelt von Kunst und Wahnsinn, Rausch und Ekstase, von Hoffnung und Zukunft, Freundschaft und Familie, von Musik und der Lust am Leben… und natürlich von der Liebe.“ so Hannes Stöhr über seinen Film.

FILMZ des Monats: „Berlin Calling” (Hannes Stöhr, 2008) Mittwoch, 05. September 2012 um 20:00 Uhr Residenz & Prinzess Filmtheater Schillerstraße 30-32

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