Die Neue Deutsche Sinnlichkeit zu Gast bei FILMZ

Die Neue Deutsche Sinnlichkeit zu Gast bei FILMZ

Im Rahmen des Symposiums „Wer ist WIR? – Deutscher Film von Migration bis Queer“ widmet sich FILMZ als erstes Filmfestival in Deutschland der Neuen Deutschen Sinnlichkeit.

Bereits zum dritten Mal veranstaltet FILMZ – Festival des deutschen Kinos vom 23. bis 25. November ein Symposium. Unter dem Titel „Wer ist WIR? – Deutscher Film von Migration bis Queer“ beleuchten Filmvorführungen, Podiumsdiskussionen und Vorträge die unterschiedlichen Facetten unserer pluralistischen Gesellschaft – ein Kernthema der Neuen Deutschen Sinnlichkeit, die FILMZ zusammen mit dem Deutschen Filmmuseum Frankfurt in den Mittelpunkt seines Symposiums stellt. Eine noch junge Bewegung im deutschen Film, die auf poetische Erzählhaltungen setzt, sinnliche Bilder findet und ästhetisch wie inhaltlich neue Wege geht – und in Mainz und Frankfurt nun erstmals zum Thema auf einem Filmfestival wird. Mit Uisenma Borchu, Lena Knauss und Piotr J. Lewandowski werden drei zentrale Filmemacher der Bewegung zu Gast sein, um Filme von sich zu präsentieren und über die Hintergründe jener Neuen Deutschen Sinnlichkeit zu sprechen.

Das Symposium wird ermöglicht durch die Zusammenarbeit mit dem Institut für Filmwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und dem Deutschen Filmmuseum Frankfurt.

Terminübersicht

DO 24.11 // Kino des Deutschen Filmmuseums (Schaumainkai 41, Frankfurt)
„Neue Deutsche Sinnlichkeit“ – Eine neue Bewegung im deutschen Kino?
18:00 – 20:15 Uhr
Podiumsdiskussion: „Ästhetik, Farben, Poesie: Was macht die Neue Deutsche Sinnlichkeit aus?“ & Filmvorführung „Jonathan“ (99 Min.), R: Piotr J. Lewandowski
20:30 – 23:00 Uhr
Podiumsdiskussion zu „Wie gelingt mehr Poesie im deutschen Kino? Ein Diskurs über Förder- und Produktionsbedingungen“ & Filmvorführung „Schau mich nicht so an“ (88 Min.), R: Uisenma Borchu
Gäste: Uisenma Borchu, Lena Knauss, Piotr J. Lewandowski // Moderation: Urs Spörri (Deutsches Filminstitut)

FR 25.11. // CineMayénce
Lena Knauss und die Neue Deutsche Sinnlichkeit
17:30 Uhr
Filmvorführungen „Kirschrot“ (20 Min.) / „Geister, die ich rief“ (39 Min.)/ „M wie Martha“ (28 Min.), jeweils Regie: Lena Knauss

direkt im Anschluss
Podiumsdiskussion zu „Queere Antihelden? Pluralistische Gesellschaft und die Neue Deutsche Sinnlichkeit“
Gäste: Lena Knauss und Uisenma Borchu // Moderation: Urs Spörri(Deutsches Filminstitut)

Die übrigen Veranstaltungen des Symposiums werden noch zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.

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