FILMZ 2007

Ausführliche Informationen zu allen Filmen und Veranstaltungen liefert das FILMZ-Programmheft (PDF, 2.57MB), eine kompakte Übersicht aller Festivaltage der FILMZ-Timetable (PDF, 176KB).

Mittwoch, 28. November 2007

Für den unbekannten Hund

Bastian hat einen Menschen getötet, einen Stadtstreicher. Nachts, an einer Tankstelle in Wismar. Ohne Grund, ohne Reue. Der Totschlag bleibt unentdeckt und ungesühnt. Die Erpressung eines Zeugen zwingt Bastian zur Flucht. Ein Unfall bringt ihn mit einer Gruppe Handwerksgesellen zusammen, die drei Jahre auf Wanderschaft, auf der Walz unterwegs sind. Bastian verschweigt den Gesellen seine Tat und schließt sich ihnen auf eine sechswöchige Probezeit an.

Dominik und Benjamin Reding // 2007 // 105 Minuten

Vorfilm: Der Aufreisser // Steffen Weinert // 2006 // 13 Minuten

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FILMZ-Eröffnungsparty

Genug gesessen, jetzt wird gefeiert! Auf der Eröffnungsparty können Sie in sympathischer Gesellschaft den Abend ausklingen lassen und Kraft für die kommenden vier Tage tanken. DJ Phonétique versorgt Sie mit einer tanzbaren Mischung aus Elektro und Indie.

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Donnerstag, 29. November 2007

Der Letzte macht das Licht aus

Hier in Deutschland sind sie nur lästige Arbeitslose, und deshalb wollen Norbert, Silvio und Micha nach Norwegen, ins gelobte Land der Vollzeitbeschäftigung. Also drücken die drei mit einer Handvoll weiterer arbeitsloser Bauarbeiter die Schulbank, um Norwegisch zu lernen.

Clemens Schönborn // 2006 // 86 Minuten

Vorfilm: Antje und wir // Felix Stienz // 2007 // 12 Minuten

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Deichking

Elvis auf dem Deich und Rock’n’Roll für die Schafe – das ist die Welt von Landwirt Fiete Hansen. Getroffen von Amors Liebespfeilen verliebt sich Fiete in Susi und lernt durch sie den Rock’n’roll kennen. Doch auch der hinterhältige Lothar hat Susi in sein Herz geschlossen und Fiete muss beweisen, wer der wahre „King“ ist. Statt drögem Landalltag und Schafe hüten geht es jetzt um alles: leidenschaftliche Liebe, Eifersucht und unerfüllte Träume.

Michael Söth // 2006 // 83 Minuten

Vorfilm: Schwarze Hand // Mariola Brillowska // 2006 // 5 Minuten

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Trotzdem Danke

Berlin heute: Ein junger Mann wagt ein Experiment: Aus einer Laune heraus will er die Scheiben der öffentlichen Verkehrsmittel putzen. Zu welchen Reaktionen die deutschen Bus-, Straßen- und U-Bahn-Fahrer fähig sind, kann man eigentlich kaum glauben. Sechseinhalb Minuten Spaß am Beobachten.

Mischa Leinkauf und Matthias Wermke // 2006 // 7 Minuten

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Here We Come

Wer als „Wessi“ an die ehemalige DDR denkt, kommt vielleicht auf Spreewaldgurken oder Erich Honecker - aber mit Sicherheit nicht auf Breakdance! Aber die ruckartigen Robotern nachempfundenen Tanzbewegungen, die in den 80er Jahren den Westen eroberten, fanden in der ehemaligen DDR schon viel früher ihre Fangemeinde, die sich schnell vergrößerte und zur Untergrundbewegung wurde.

Nico Raschick // 2006 // 90 Minuten

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Nichts geht mehr

August will für etwas Stimmung im verschlafenen Bochum sorgen und gewinnt seinen Bruder Konstantin für den Plan, die wichtigsten Verkehrsampeln über Nacht zu schwärzen. Tatsächlich versinkt Bochum am nächsten Morgen im Verkehrschaos. Die Brüder haben es geschafft – „Nichts geht mehr“. Als August daraufhin eine Party gibt, auf der er sich für die Aktion feiern lässt, weiß Konstantin schon um die Gefahr ihres Streichs.

Florian M. Böder // 2007 // 88 Minuten

Vorfilm: Sarrelibre // Arne Ahrens // 2007 // 10 Minuten

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Kurzfilm-Poetry Slam

Mit dem ersten Kurzfilm-Poetry Slam versucht FILMZ die Verbindung zwischen Film und Lyrik.

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Sieben Tage Sonntag

Es ist der 14. Januar 1996. Eigentlich ein ganz gewöhnlicher Sonntag: Wie immer treffen sich Adam, Tommek und die anderen Jugendlichen auf dem Platz zwischen den Plattenbauten. Wie immer betrinken sie sich und leben ziellos in den Tag hinein. Wie immer gibt Tommek damit an, welche krummen Dinger er gedreht hat. Und wie immer hofft Adam darauf, dass in seinem Leben endlich etwas passiert. Doch dieser Tag soll anders enden als die bisherigen, denn plötzlich steht diese Wette im Raum. Der Einsatz: Ein Menschenleben.

Niels Laupert // 2007 // 80 Minuten

Vorfilm: Milan // Michalea Kezele // 2007 // 22 Minuten

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Was am Ende zählt

Carla ist von zu Hause abgehauen: Sie möchte sich ihren Lebenstraum erfüllen und in Lyon Mode studieren. Aber schon am Bahnhof wird ihr alles gestohlen. Völlig mittellos gerät sie an Rico, der ihr einen Job auf einem Boot verschafft und lernt Lucie und das einfache physische Leben kennen. Die beiden unterschiedlichen Mädchen freunden sich an und leben in den Tag – bis es Carla plötzlich schlecht geht. Lange will sie es nicht wahrhaben: Sie ist schwanger.

Julia von Heinz // 2006/2007 // 100 Minuten

Vorfilm: Peter Lohmeyer sein // Michael Stehle // 2006 // 14 Minuten

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Freitag, 30. November 2007

Curt Goetz: Das Haus in Montevideo

Curt Goetz ist einer der bedeutendsten Filmemacher des deutschen Nachkriegskinos - und Mainzer! FILMZ präsentiert in Zusammenarbeit mit dem Münchner Filmmuseum die neue restaurierte Fassung seines erfolgreichsten Films: DAS HAUS IN MONTEVIDEO.

Curt Goetz, Valerie Von Martens // 1951 // 104 Minuten

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Blindflug

Am Flughafen treffen zwei Schicksale aufeinander: Lotte will weg von ihrem Mann, der alles hat, alles kann und sein Leben nun mit einem gemeinsamen Kind perfektionieren möchte. Henrik will weg, um ein großes Geheimnis hinter sich zu lassen. Und er hat zwei Tickets – Lotte hat keins.

Ben von Grafenstein // 2007 // 63 Minuten

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Zepp

Bauer Zepp möchte verreisen. Eine Inselreise soll es sein, zusammen mit seiner Frau. Als sie jedoch kurz vorher stirbt, entschließt sich Zepp, die Tickets nicht verfallen zu lassen – und sucht eine neue Begleiterin. Eine Partnervermittlung kann den schüchternen Bauern nicht „an die Frau“ bringen, also macht sich Zepp selbst auf die Suche. Er findet zwar keinen Ersatz für seine Frau, aber einen neuen Blick auf die Welt.

Moritz Laube // 2007 // 45 Minuten

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Hukl – Szenen aus der norddeutschen Tiefebene

HUKL – das ist eine Gruppe von Menschen auf der Bühne des Dorflebens. Jeder muss seine Rolle finden. Ein ungewöhnlicher Film über die kleinen Absurditäten des Alltags, über Erwartungs­druck, innere Unruhe, Bewertungskommissionen, Statistiken und Schnecken, die den ganzen Garten „durchmetern“.

Jörg Haaßengier, Britta Ebermann // 2006 // 29 Minuten

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Laufhaus

Eine kommentarlose Bilderreise durch Europas größtes Laufhaus, das Pascha in Köln. Die Einrichtung des Bordells ist so abwechslungsreich wie gleichförmig: gedämpfte Lichter, Nippes, mal rustikales Interieur, mal fleischfarbene Wände. Momente eines Alltags beginnen, sich aus den menschenleeren Bildern herauszukristallisieren.

Stefanie Gaus // 2006 // 29 Minuten

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Neandertal

Die Haut als Spiegel der Seele: Seit frühester Kindheit leidet der 17-jährige Guido an Neurodermitis. Als er nach einem schweren Schub ins Krankenhaus eingeliefert werden muss, lässt er sich zu einer ganzheitlichen Therapie überreden, die den Ursprung dieser Krankheit in der seelischen Verfassung des Patienten sieht. Allmählich beginnt Guido, sein Umfeld zu hinterfragen und entdeckt, dass sein vermeintlich heiles Elternhaus auf Lügen aufgebaut ist.

Ingo Haeb, Jan-Christoph Glaser // 2006 // 105 Minuten

Vorfilm: Aal im Schädel // Martin Rahmlow // 2006 // 17 Minuten

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Sieben Tage Sonntag

Es ist der 14. Januar 1996. Eigentlich ein ganz gewöhnlicher Sonntag: Wie immer treffen sich Adam, Tommek und die anderen Jugendlichen auf dem Platz zwischen den Plattenbauten. Wie immer betrinken sie sich und leben ziellos in den Tag hinein. Wie immer gibt Tommek damit an, welche krummen Dinger er gedreht hat. Und wie immer hofft Adam darauf, dass in seinem Leben endlich etwas passiert. Doch dieser Tag soll anders enden als die bisherigen, denn plötzlich steht diese Wette im Raum. Der Einsatz: Ein Menschenleben.

Niels Laupert // 2007 // 80 Minuten

Vorfilm: Milan // Michalea Kezele // 2007 // 22 Minuten

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Deichking

Elvis auf dem Deich und Rock’n’Roll für die Schafe – das ist die Welt von Landwirt Fiete Hansen. Getroffen von Amors Liebespfeilen verliebt sich Fiete in Susi und lernt durch sie den Rock’n’roll kennen. Doch auch der hinterhältige Lothar hat Susi in sein Herz geschlossen und Fiete muss beweisen, wer der wahre „King“ ist. Statt drögem Landalltag und Schafe hüten geht es jetzt um alles: leidenschaftliche Liebe, Eifersucht und unerfüllte Träume.

Michael Söth // 2006 // 83 Minuten

Vorfilm: Schwarze Hand // Mariola Brillowska // 2006 // 5 Minuten

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Allealle

Der Ort „Altes Lager“, ein verlassener, mystischer Landstrich südlich von Berlin und ehemaliges militärisches Sperrgebiet, bietet die ideale Kulisse für dieses moderne Märchen über Solidarität, Verantwortung und Zugehörigkeit – abstrakte Begriffe, die durch den melancholischen Humor und die bissigen Berliner Sprüche eines grandiosen Milan Peschel (NETTO) fassbarer und menschlicher werden.

Pepe Planitzer // 2006 // 88 Minuten

Vorfilm: Peters Prinzip // Jim Lacy & Kathrin Albers // 2006/2007 // 5 Minuten

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Samstag, 1. Dezember 2007

Stummfilmkonzert: Spione

Der Chef des Bankhauses Haghi führt unbemerkt ein Doppelleben. Als Kopf einer mit Raub, Mord und Erpressung arbeitenden internationalen Spionagezentrale hat er nur einen zu fürchten: Agent Nr. 326. Auf ihn setzt der die Russin Sonja an. Doch Sonja verliebt sich in ihr Opfer.

Fritz Lang // 1928 // 150 Minuten

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Rhein-Main-Rolle

Die bisherige Mainzer Rolle streckt ihre Fühler weiter aus und stellt nun als Rhein-Main-Rolle Kurzfilme aus der Region vor. Die drei beeindruckendsten Filme erwartet ein Preisgeld von insgesamt 500 Euro, gestiftet von Pro ACCT Consulting & Communication – das Publikum entscheidet! Zur Übersicht aller Filme der Rhein-Main-Rolle

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Zirkus is nich

ZIRKUS IS NICH porträtiert den 8-jährigen Dominik, der mit seinen zwei jüngeren Geschwistern und der allein erziehenden Mutter in einer Plattenbausiedlung in Berlin-Hellersdorf lebt. Die arbeitslose Mutter ist mit der Erziehung ihrer Kinder überfordert und übergibt Dominik Aufgaben, die sie selber nicht erfüllen kann.

Astrid Schult // 2006 // 43 Minuten

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Osdorf

Die Hochhaussiedlung Osdorfer Born im Westen Hamburgs gilt als sozialer Brennpunkt. Obwohl ein Großteil der Osdorfer Jungs nicht einmal in Deutschland geboren wurde, identifizieren sie sich stark mit dem Viertel und tragen die „Ghetto-Identität“ stolz nach außen. Aber ihre Haltung ist brüchig. In Wahrheit wissen die meisten, dass sie eine schwierige Zukunft erwartet.

Maja Classen // 2007 // 77 Minuten

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Lange Kurze

Erstmals präsentiert FILMZ mit den „Langen Kurzen“ Filme, die es besonders schwer haben, weil sie nicht in die Norm passen: Weder Kurz- noch Langfilm sind sie mit ihren rund 30 Minuten. Nicht selten fallen sie durch das Festivalraster, und zwar nicht, weil ihre Qualität angezweifelt wird, sondern weil es keine passende Reihe, kein „Zuhause“ für sie gibt. Alle „Langen Kurzen“ im Überblick

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Neandertal

Die Haut als Spiegel der Seele: Seit frühester Kindheit leidet der 17-jährige Guido an Neurodermitis. Als er nach einem schweren Schub ins Krankenhaus eingeliefert werden muss, lässt er sich zu einer ganzheitlichen Therapie überreden, die den Ursprung dieser Krankheit in der seelischen Verfassung des Patienten sieht. Allmählich beginnt Guido, sein Umfeld zu hinterfragen und entdeckt, dass sein vermeintlich heiles Elternhaus auf Lügen aufgebaut ist.

Ingo Haeb, Jan-Christoph Glaser // 2006 // 105 Minuten

Vorfilm: Aal im Schädel // Martin Rahmlow // 2006 // 17 Minuten

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Der Letzte macht das Licht aus

Hier in Deutschland sind sie nur lästige Arbeitslose, und deshalb wollen Norbert, Silvio und Micha nach Norwegen, ins gelobte Land der Vollzeitbeschäftigung. Also drücken die drei mit einer Handvoll weiterer arbeitsloser Bauarbeiter die Schulbank, um Norwegisch zu lernen.

Clemens Schönborn // 2006 // 86 Minuten

Vorfilm: Antje und wir // Felix Stienz // 2007 // 12 Minuten

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Nichts geht mehr

August will für etwas Stimmung im verschlafenen Bochum sorgen und gewinnt seinen Bruder Konstantin für den Plan, die wichtigsten Verkehrsampeln über Nacht zu schwärzen. Tatsächlich versinkt Bochum am nächsten Morgen im Verkehrschaos. Die Brüder haben es geschafft – „Nichts geht mehr“. Als August daraufhin eine Party gibt, auf der er sich für die Aktion feiern lässt, weiß Konstantin schon um die Gefahr ihres Streichs.

Florian M. Böder // 2007 // 88 Minuten

Vorfilm: Sarrelibre // Arne Ahrens // 2007 // 10 Minuten

Kommentare (7)

Blindflug

Am Flughafen treffen zwei Schicksale aufeinander: Lotte will weg von ihrem Mann, der alles hat, alles kann und sein Leben nun mit einem gemeinsamen Kind perfektionieren möchte. Henrik will weg, um ein großes Geheimnis hinter sich zu lassen. Und er hat zwei Tickets – Lotte hat keins.

Ben von Grafenstein // 2007 // 63 Minuten

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Zepp

Bauer Zepp möchte verreisen. Eine Inselreise soll es sein, zusammen mit seiner Frau. Als sie jedoch kurz vorher stirbt, entschließt sich Zepp, die Tickets nicht verfallen zu lassen – und sucht eine neue Begleiterin. Eine Partnervermittlung kann den schüchternen Bauern nicht „an die Frau“ bringen, also macht sich Zepp selbst auf die Suche. Er findet zwar keinen Ersatz für seine Frau, aber einen neuen Blick auf die Welt.

Moritz Laube // 2007 // 45 Minuten

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Sonntag, 2. Dezember 2007

Drehbuch-Pitching

Der Begriff „Pitching“ bedeutet - einfach ausgedrückt - die kurze mündliche Präsentation eines Drehbuchs oder Filmkonzepts. Es ist üblicherweise der erste Schritt eines Autors, um mit einer Produktionsfirma oder einem Fernsehsender ins Gespräch zu kommen. Erstmals bei FILMZ können Sie Zeuge dieses sonst sehr vertraulichen Teils des Filmemachens werden.

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Lokale Lange

Langfilme aus der Region auf großer Leinwand.
Alle Filme im Überblick

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Drehbuchlesung: Diamantenhochzeit

Auch 2007 gibt es wieder Film in Rohform! Ein unverfilmtes Drehbuch exklusiv im Kopfkino der Zuschauer: DIAMANTENHOCHZEIT, eine tiefschwarze Komödie der Kölner Produktionsfirma aquafilm.

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Donne-moi plus

DONNE-MOI PLUS ist ein Dokumentarfilm über nackte Tatsachen, auf der visuellen wie auditiven Ebene und zeigt in stimmungsvollem Schwarz-Weiß wie es ist, jemanden nackt kennen zu lernen. In
einer Wohnung, in drei Tagen…

Uisenma Borchu // 2007 // 14 Minuten

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Mein Tod ist nicht dein Tod – ein persönlicher Film

Der Film beschreibt die letzte, erträumte Begegnung zweier Liebender, bei der sich das Reich der Toten mit der Schönheit des Lebens vereint und versöhnt. Ein biographischer Dokumentarfilm mit einer dramatischen Struktur über die schwere Kunst des Loslassens.

Lars Barthel // 2006 // 85 Minuten

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Für den unbekannten Hund

Bastian hat einen Menschen getötet, einen Stadtstreicher. Nachts, an einer Tankstelle in Wismar. Ohne Grund, ohne Reue. Der Totschlag bleibt unentdeckt und ungesühnt. Die Erpressung eines Zeugen zwingt Bastian zur Flucht. Ein Unfall bringt ihn mit einer Gruppe Handwerksgesellen zusammen, die drei Jahre auf Wanderschaft, auf der Walz unterwegs sind. Bastian verschweigt den Gesellen seine Tat und schließt sich ihnen auf eine sechswöchige Probezeit an.

Dominik und Benjamin Reding // 2007 // 105 Minuten

Vorfilm: Der Aufreisser // Steffen Weinert // 2006 // 13 Minuten

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Kurzfilmwettbewerb

Beim FILMZ-Kurzfilmwettbewerb können die Zuschauer aus zehn Kurzfilmen ihren Favoriten auswählen. Dieser Film wird in der anschließenden Preisverleihung mit dem FILMZ-Kurzfilmpreis in Höhe von 500 Euro, die von der jungen Mainzer Produktionsfirma Kontrastfilm gestiftet wurden, prämiert. Alle Filme des Kurzfilmwettbewerbs im Überblick

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Was am Ende zählt

Carla ist von zu Hause abgehauen: Sie möchte sich ihren Lebenstraum erfüllen und in Lyon Mode studieren. Aber schon am Bahnhof wird ihr alles gestohlen. Völlig mittellos gerät sie an Rico, der ihr einen Job auf einem Boot verschafft und lernt Lucie und das einfache physische Leben kennen. Die beiden unterschiedlichen Mädchen freunden sich an und leben in den Tag – bis es Carla plötzlich schlecht geht. Lange will sie es nicht wahrhaben: Sie ist schwanger.

Julia von Heinz // 2006/2007 // 100 Minuten

Vorfilm: Peter Lohmeyer sein // Michael Stehle // 2006 // 14 Minuten

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Allealle

Der Ort „Altes Lager“, ein verlassener, mystischer Landstrich südlich von Berlin und ehemaliges militärisches Sperrgebiet, bietet die ideale Kulisse für dieses moderne Märchen über Solidarität, Verantwortung und Zugehörigkeit – abstrakte Begriffe, die durch den melancholischen Humor und die bissigen Berliner Sprüche eines grandiosen Milan Peschel (NETTO) fassbarer und menschlicher werden.

Pepe Planitzer // 2006 // 88 Minuten

Vorfilm: Peters Prinzip // Jim Lacy & Kathrin Albers // 2006/2007 // 5 Minuten

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