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	<description>Festival des deutschen Kinos</description>
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		<title>„Es geschah am hellichten Tag“ im Mainzer Residenz Kino</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 13:44:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DSco</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „FILMZ des Monats“ zeigt FILMZ – Festival des deutschen Kinos zusammen mit dem Residenz &#38; Prinzess Filmtheater am 2. Mai einen Klassiker des deutschen Kriminalfilms: „Es geschah am hellichten Tag“. Das Drehbuch zu dem Film, der im Wettbewerb der 8. Berlinale 1958 uraufgeführt wurde, entstand nach einer Idee und unter der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „FILMZ des Monats“ zeigt FILMZ – Festival des deutschen Kinos zusammen mit dem Residenz &amp; Prinzess Filmtheater am 2. Mai einen Klassiker des deutschen Kriminalfilms: „Es geschah am hellichten Tag“.   Das Drehbuch zu dem Film, der im Wettbewerb der 8. Berlinale 1958 uraufgeführt wurde, entstand nach einer Idee und unter der Mitwirkung von Friedrich Dürrenmatt. Da ihm Ende und Titel des Films nicht gefielen, verarbeitet er den Stoff in der von ihm gewünschten Form in seinem Roman „Das Versprechen“ – hier gelingt es dem Kommissar am Ende nicht den Täter zu fassen, was Dürrenmatt als realistischer erachtete.</p>
<p>Der Film ist eine deutsch-schweizerische Koproduktion und besticht durch seine atmosphärische Spannung, die er nicht zuletzt der großartigen Besetzung zu verdanken hat. Heinz Rühmann und Gert Fröbe überzeugen als gewissenhafter Polizist und furchteinflößender Bösewicht.</p>
<p>Inhalt:  Der Hausierer Jacquier findet die Leiche eines ermordeten neunjährigen Mädchens und gerät dadurch selbst unter Tatverdacht. Die Polizei verhört ihn solange, bis er ein Geständnis ablegt. Danach erhängt er sich in seiner Zelle. Alle glauben, damit sei der Fall abgeschlossen. Nur Kommissar Matthäi (Heinz Rühmann) bezweifelt, dass es sich bei dem Hausierer um den Mörder handelte. Da ihm ein neuer Fall übertragen wird, ermittelt er auf eigene Faust weiter. Durch einen Zufall findet er eine heiße Spur: Gritli, das ermordete Mädchen, hat einen hünenhaften Mann gezeichnet, bei dem es sich um den Mörder handeln könnte. Ohne seine Zimmerwirtin einzuweihen, setzt er deren kleine Tochter Annemarie als Lockvogel ein. Tatsächlich wird der Mörder (Gert Fröbe) auf Annemarie aufmerksam. Im letzten Augenblick gelingt es der Polizei, das Mädchen zu retten.</p>
<p>FILMZ des Monats: „Es geschah am hellichten Tag” (Ladislao Vajda, 1958)</p>
<p>Mittwoch, 02. Mai 2012 um 20:00 Uhr</p>
<p>Residenz &amp; Prinzess Filmtheater, Schillerstraße 30-32</p>
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		<title>„FILMZ des Monats” zeigt „Der blaue Engel”</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 11:01:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DSco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 04. April geht es weiter mit „FILMZ des Monats”, der Kooperationsreihe zwischen dem Residenz &#38; Prinzess Filmtheater und FILMZ – Festival des deutschen Kinos. Das Publikum kann sich wieder darauf freuen, einen deutschen Filmklassiker im Kino genießen zu können: „Der blaue Engel“ mit Marlene Dietrich in der Hauptrolle als Femme Fatale Lola und Emil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>04. April</strong> geht es weiter mit „FILMZ des Monats”, der  Kooperationsreihe zwischen dem Residenz &amp; Prinzess Filmtheater und  FILMZ – Festival des deutschen Kinos. Das Publikum kann sich wieder  darauf freuen, einen deutschen Filmklassiker im Kino genießen zu können:  <strong>„Der blaue Engel“</strong> mit Marlene Dietrich in der Hauptrolle als Femme  Fatale Lola und Emil Jannings als Professor Rath.</p>
<p>Josef von Sternberg führte Regie bei „Der blaue Engel”, einer losen  Adaption von Heinrich Manns Novelle „Professor Unrat”. Emil Jannings,  der auch in den USA ein Stummfilm-Star war und den ersten  Schauspiel-Oscar gewann, hatte ein Mitspracherecht bei dem Filmprojekt.  Er schlug die Verfilmung vor und auch die stärkere Gewichtung der Figur  Lola. Der Film war einer der ersten und weltweit erfolgreichsten  deutschen Tonfilme der Zeit und machte die damals noch unbekannte  Marlene Dietrich international berühmt. Vor allem mit dem Lied „Ich bin  von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“ von Friedrich Hollaender brannte  sie sich in die Erinnerung der Zuschauer ein.</p>
<p><strong>Inhalt:</strong> Die Schüler eines kleinstädtischen Gymnasiums begeistern sich  für die sinnliche Variété-Sängerin Lola. Ihr strenger Professor Rath  sucht „Der blaue Engel” auf, wo Lola auftritt. Sein Vorsatz ist, diese  am Kontakt zu seinen Schülern zu hindern, jedoch verfällt er selbst der  schönen Frau. Fasziniert von der charismatischen Sängerin stürzt sich  der sonst so moralische Rath in eine Amour fou, die ihn alles kosten  wird…</p>
<p>FILMZ des Monats:<br />
<strong>„Der blaue Engel” (Josef von Sternberg, 1930)<br />
Mittwoch, 04. April 2012 um 20:00 Uhr</strong><br />
Residenz &amp; Prinzess Filmtheater<br />
Schillerstraße 30-32</p>
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		<title>FILMZ des Monats präsentiert „Das doppelte Lottchen”</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 19:38:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DSco</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch in diesem Jahr darf sich das Mainzer Kinopublikum wieder auf ausgewählte Kinokassenschlager und Perlen der deutschen Filmgeschichte freuen. Die Veranstaltungsreihe „FILMZ des Monats” von FILMZ – Festival des deutschen Kinos und dem Residenz &#38; Prinzess Filmtheater geht am 07. März 2012 mit „Das doppelte Lottchen” in eine neue Runde. Kino-Leiter Thorsten Schlosser erklärt: „Nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr darf sich das Mainzer Kinopublikum wieder auf ausgewählte Kinokassenschlager und Perlen der deutschen Filmgeschichte freuen. Die Veranstaltungsreihe „FILMZ des Monats” von FILMZ – Festival des deutschen Kinos und dem Residenz &amp; Prinzess Filmtheater geht am 07. März 2012 mit „Das doppelte Lottchen” in eine neue Runde. Kino-Leiter Thorsten Schlosser erklärt: „Nach zwei erfolgreichen Kooperationsjahren möchten wir auch dieses Jahr dem Publikum regelmäßig ein besonderes Kinoerlebnis mit alten Klassikern bieten.”</p>
<p>Der Film, 1950 unter der Regie von Josef von Báky entstanden, ist die erste Verfilmung des Romans von Erich Kästner, von dem auch das Drehbuch stammt. In seiner ganz eigenen Art, ernste und problematische Themen Kindern wie Erwachsenen näher zu bringen, hat Kästner mit „Das doppelte Lottchen” einen Klassiker geschaffen, der auch heute noch Jung und Alt berührt und begeistert. Die Scheidung der Eltern war ein für die damalige Zeit sehr ungewöhnliches Thema für ein Kinderbuch. Auch die Verfilmung weiß behutsam damit umzugehen und gewann 1951 beim Deutschen Filmpreis Preise in den Kategorien Bester Spielfilm, Beste Regie und Drehbuch.</p>
<p>Kulturdezernentin Marianne Grosse freut sich, dass FILMZ auch 2012 mit dieser Veranstaltungsreihe das kulturelle Leben in Mainz bereichert: „Die Idee von „FILMZ des Monats”, ganz besondere deutsche Filme der vergangenen Jahrzehnte auf die große Mainzer Kinoleinwand zu bringen, ist hervorragend und ich freue mich auch in diesem Jahr wieder auf viele abwechslungsreiche und unterhaltsame Filmabende.”</p>
<p>Inhalt: Zwei neunjährige Mädchen, die freche Luise Palfy aus Wien und die wohlerzogene Lotte Körner aus München, treffen in einem Ferienheim in den Alpen aufeinander. Es stellt sich heraus, dass die beiden Zwillinge sind und durch die Trennung ihrer Eltern auseinandergerissen worden waren. Luises Vater ist Komponist in Wien, und Lottes Mutter arbeitet in München. Am Ende der Ferien tauschen die Zwillinge ihre Rollen, was wegen der unterschiedlichen Fähigkeiten und Charaktereigenschaften zu einiger Verwirrung bei ihren nichts ahnenden Eltern führt&#8230;</p>
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		<title>FILMZ-Festival fällt 2012 aus</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 15:26:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rieke</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Renommiertes Festival des deutschen Kinos erhält bis 2013 eine neue Struktur Elf Jahre lang ist FILMZ, das Festival des deutschen Kinos in Mainz, gewachsen, größer, facettenreicher und populärer geworden. Das enorme Publikumsinteresse hat die Strukturen des Festivals, das überwiegend ehrenamtlich organisiert wird, inzwischen jedoch überlastet. Deshalb hat sich der Verein Brainstream e. V. als Ausrichter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Renommiertes Festival des deutschen Kinos erhält bis 2013 eine neue Struktur</strong></p>
<p>Elf Jahre lang ist FILMZ, das Festival des deutschen Kinos in Mainz, gewachsen, größer, facettenreicher und populärer geworden. Das enorme Publikumsinteresse hat die Strukturen des Festivals, das überwiegend ehrenamtlich organisiert wird, inzwischen jedoch überlastet. Deshalb hat sich der Verein Brainstream e. V. als Ausrichter entschlossen, dem Festival im Jahr 2012 eine Pause zu gönnen. Mit einer neuen Organisationsform und einem modifizierten Konzept soll FILMZ dann im November 2013 auf die Mainzer Kinoleinwände zurückkehren.</p>
<p>„FILMZ hat sich beim Publikum und in der Filmbranche im Laufe der Jahre einen festen Platz erarbeitet  und ist ein wichtiger Teil des Mainzer Kulturlebens geworden. Die neue Größe des Festivals kann aber in der bisherigen Organisationsform nicht mehr gestemmt werden“, erklärt Kulturdezernentin Marianne Grosse. Man werde das Jahr nun nutzen, um gemeinsam mit Brainstream e. V. Strukturmodelle zu entwickeln und die ehrenamtlichen Helfer damit zu entlasten. „Ich konnte mich rund um das Festival davon überzeugen, dass die Organisation für viele der Studierenden ein Vollzeitjob geworden ist. Das lässt sich mit den neuen Studiengängen zeitlich kaum mehr vereinbaren.“ Die Kulturdezernentin sagte zu, dass die Stadt dem Verein bestmögliche Hilfe leisten werde und auch künftig als Veranstalter und mit den bisherigen Projektzuschüssen zur Verfügung steht.</p>
<p>„Unsere Entscheidung schmerzt uns wirklich sehr, aber sie war für uns leider ohne Alternative“, sagte Jonas Vomstein vom Brainstream-Vorstand. „Das Gewinnen von neuen Mitgliedern ist die größte Herausforderung für die Zukunft des Festivals. Durch das neue Studiensystem wird es zunehmend schwieriger, Mitstreiter für eine kontinuierliche ehrenamtliche Vereinsarbeit zu gewinnen. Und für eine hauptamtliche Organisation fehlt unter den bisherigen strukturellen Bedingungen der finanzielle Spielraum.“ Eine vereinsinterne Restrukturierung in Kooperation mit dem Kulturdezernat sei deshalb unumgänglich. „Wir werden die gewonnene Zeit gut nutzen, um das Festival auf eine neue Basis zu stellen“, so Jonas Vomstein.</p>
<p>„FILMZ – Festival des deutschen Kinos“ erlebte im Jahr 2011 seine elfte Ausgabe. Mit jährlich mehr als 5.000 Zuschauern ist FILMZ eines der größten Festivals, das sich ausschließlich dem deutschsprachigen Film widmet. Das Alleinstellungsmerkmal des Festivals ist die Einbindung des Publikums, das den Filmschaffenden hautnah begegnen kann und auch über die Preisvergaben abstimmt. Seit seinem Gründungsjahr lebt es vom ehrenamtlichen Engagement der Mitglieder des Vereins Brainstream e. V., die neben Studium und Nebenjob dieses Festival ausrichten. Veranstalterin ist die Landeshauptstadt Mainz, die den Verein bei Organisation und Finanzierung unterstützt.</p>
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		<title>Stummfilmkonzert &#8220;Nosferatu&#8221; am 02. März 2012</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 11:24:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DSco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 02. März 2012 präsentiert FILMZ in der Altmünsterkirche das Stummfilmkonzert zu F. W. Murnaus Klassiker &#8220;Nosferatu&#8221;. Die Live-Begleitung an der Kirchenorgel übernimmt wie immer der renommierte Stummfilmmusiker Carsten-Stephan Graf von Bothmer. Beginn ist um 20.00 Uhr. Karten können Sie bereits im Vorfeld über folgende Webseite beziehen: http://www.stummfilmkonzerte.de/ort-eintritt/eintritt_altmuensterkirche_mainz.html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a rel="attachment wp-att-4721" href="http://www.filmz-mainz.de/2011/11/25/stummfilmkonzert-an-der-kirchenorgel/bothmer-nosferatu3-4-n_082/"><img class="alignleft size-medium wp-image-4721" title="Bothmer-Nosferatu3-4-N_082" src="http://img.filmz-mainz.de/uploads/2011/10/Bothmer-Nosferatu3-4-N_0821-172x124.jpg" alt="" width="172" height="124" /></a>Am <strong>02. März 2012</strong> präsentiert FILMZ in der Altmünsterkirche das Stummfilmkonzert zu F. W. Murnaus Klassiker &#8220;Nosferatu&#8221;. Die Live-Begleitung an der Kirchenorgel übernimmt wie immer der renommierte Stummfilmmusiker Carsten-Stephan Graf von Bothmer. Beginn ist um <strong>20.00 Uhr</strong>.</p>
<p style="text-align: justify;">Karten können Sie bereits im Vorfeld über folgende Webseite beziehen:<br />
<a href="http://www.stummfilmkonzerte.de/ort-eintritt/eintritt_altmuensterkirche_mainz.html">http://www.stummfilmkonzerte.de/ort-eintritt/eintritt_altmuensterkirche_mainz.html</a></p>
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		<title>Max Zähle für den Oscar nominiert</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 11:15:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DSco</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Gewinner unseres Kurzfilmwettbewerbs aus FILMZ 2010, Max Zähle (&#8220;Wattwanderer&#8221;), ist mit seinem neuen Kurzfilm &#8220;Raju&#8221; für den Kurzfilm-Oscar nominiert. Sein Kurzfilmdrama erzählt die Geschichte eines deutschen Ehepaars (gespielt von Wotan Wilke Möhring und Julia Richter), das zur Adoption eines Waisenjungen nach Indien reist. Dort allerdings verschwindet der Junge plötzlich und es stellt sich heraus, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Gewinner unseres Kurzfilmwettbewerbs aus FILMZ 2010, Max Zähle (&#8220;Wattwanderer&#8221;), ist mit seinem neuen Kurzfilm &#8220;Raju&#8221; für den Kurzfilm-Oscar nominiert. Sein Kurzfilmdrama erzählt die Geschichte eines deutschen Ehepaars (gespielt von Wotan Wilke Möhring und Julia Richter), das zur Adoption eines Waisenjungen nach Indien reist. Dort allerdings verschwindet der Junge plötzlich und es stellt sich heraus, dass er gar keine Waise ist. Im vergangenen Juni wurde &#8220;Raju&#8221; bereits mit dem bronzenen Studenten-Oscar ausgezeichnet, nun ist er in der Kategorie &#8220;Bester Kurzfilm&#8221; nominiert &#8211; wir drücken Max Zähle und seinem gesamten Team die Daumen für den 26. Februar 2012&#8230;</p>
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		<title>FILMZ lädt zur Feuerzangenbowle</title>
		<link>http://www.filmz-mainz.de/2011/12/06/filmz-ladt-zur-feuerzangenbowle-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 12:56:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rieke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„FILMZ des Monats” im Dezember: „Die Feuerzangenbowle” von Helmut Weiss Der Advent wird für FILMZ-Fans gemütlich: Am Mittwoch, dem 07. Dezember 2011 präsentiert FILMZ – Festival des deutschen Kinos im Rahmen eines „FILMZ des Monats”-Spezials den Kultfilm „Die Feuerzangenbowle” (1944) und lädt anschließend zu einem Ausschank des Getränks. Die Veranstaltung ist das letzte FILMZ-Event in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„FILMZ des Monats” im Dezember: „Die Feuerzangenbowle” von Helmut Weiss</strong></p>
<p>Der Advent wird für FILMZ-Fans gemütlich: Am Mittwoch, dem 07. Dezember 2011 präsentiert FILMZ – Festival des deutschen Kinos im Rahmen eines „FILMZ des Monats”-Spezials den Kultfilm „Die Feuerzangenbowle” (1944) und lädt anschließend zu einem Ausschank des Getränks. Die Veranstaltung ist das letzte FILMZ-Event in diesem Jahr und findet um 20 Uhr im Residenz &amp; Prinzess Filmtheater statt.</p>
<p>„Die Feuerzangenbowle” basiert auf dem gleichnamigen Buch von Heinrich Spoerl. Als Filmproduktion der NS-Zeit wurde der Film besonders lange gedreht, um die jungen Darsteller vor dem Einzug zum Kriegsdienst zu schützen, was jedoch nicht gelang. Zudem lief der Film Gefahr, vom Reichserziehungsminister wegen der Verächtlichmachung des Lehrerstands verboten zu werden. Hauptdarsteller Heinz Rühmann bemühte sich persönlich um die Freigabe des Films – mit Erfolg. So konnten sich bereits wenige Tage nach seinem Vorsprechen beim Propagandaminister die ersten Zuschauer über die unterhaltsame Ro-manverfilmung amüsieren.</p>
<p>Der Schriftsteller Dr. Johannes Pfeiffer (Heinz Rühmann) wurde von einem Hauslehrer erzogen und kann mit seinen Freunden, die alle an einer öffentlichen Schule waren, keine gemeinsamen Erinnerungen an die vergangene Schulzeit teilen. Bei einer Feuerzangenbowle beschließen die Herren, Pfeiffer verkleidet als Schüler in der Oberprima eines Kleinstadtgymnasiums einzuschleusen. Dort holt er in steter Auseinandersetzung mit seinen Lehrern verpasste Schülerstreiche und -erlebnisse nach…</p>
<p>FILMZ des Monats:<br />
„Die Feuerzangenbowle” (Helmut Weiss, 1944)<br />
Mittwoch, 07. Dezember 2011 um 20:00 Uhr<br />
Residenz &amp; Prinzess Filmtheater<br />
Schillerstraße 30-32</p>
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		<title>FILMZ lädt zur &#8220;Feuerzangenbowle&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 06:20:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DSco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Advent wird für FILMZ-Fans gemütlich: Am Mittwoch, den 07. Dezember 2011, präsentieren wir um 20.00 Uhr im Rahmen eines „FILMZ des Monats”-Spezials den Kultfilm „Die Feuerzangenbowle” (Helmut Weiss, 1944) und laden anschließend zu einem Ausschank des besagten Kultdrinks ein. Der Schriftsteller Dr. Johannes Pfeiffer (Heinz Rühmann) wurde von einem Hauslehrer erzogen und kann mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Advent wird für FILMZ-Fans gemütlich: Am Mittwoch, den<strong> 07. Dezember 2011</strong>, präsentieren wir um<strong> 20.00 Uhr</strong> im Rahmen eines „<a href="http://www.filmz-mainz.de/filmz-des-monats">FILMZ des Monats</a>”-Spezials den Kultfilm „Die Feuerzangenbowle” (Helmut Weiss, 1944) und laden anschließend zu einem Ausschank des besagten Kultdrinks ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Schriftsteller Dr. Johannes Pfeiffer (Heinz Rühmann) wurde von  einem Hauslehrer erzogen und kann mit seinen Freunden, die alle an einer  öffentlichen Schule waren, keine gemeinsamen Erinnerungen an die  vergangene Schulzeit teilen. Bei einer Feuerzangenbowle beschließen die  Herren, Pfeiffer verkleidet als Schüler in der Oberprima eines  Kleinstadtgymnasiums einzuschleusen. Dort holt er in steter  Auseinandersetzung mit seinen Lehrern verpasste Schülerstreiche und  -erlebnisse nach.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Die Feuerzangenbowle” basiert auf dem gleichnamigen Buch von Heinrich Spoerl. Als Filmproduktion der NS-Zeit wurde der Film besonders lange gedreht, um die jungen Darsteller vor dem Einzug zum Kriegsdienst zu schützen, was jedoch nicht gelang. Zudem lief der Film Gefahr, vom Reichserziehungsminister wegen der Verächtlichmachung des Lehrerstands verboten zu werden. Hauptdarsteller Heinz Rühmann bemühte sich persönlich um die Freigabe des Films – mit Erfolg. So konnten sich bereits wenige Tage nach seinem Vorsprechen beim Propagandaminister die ersten Zuschauer über die unterhaltsame Romanverfilmung amüsieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>„Die Feuerzangenbowle” (Helmut Weiss, 1944)</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mittwoch, 07. Dezember 2011 um 20:00 Uhr<br />
Residenz &amp; Prinzess Filmtheater<br />
Schillerstraße 30-32</p>
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		<item>
		<title>FILMZ 2011: „Der Albaner“ gewinnt „das Mainzer Rad”</title>
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		<comments>http://www.filmz-mainz.de/2011/11/28/filmz-2011-%e2%80%9eder-albaner%e2%80%9c-gewinnt-%e2%80%9edas-mainzer-rad%e2%80%9d/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 12:51:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rieke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Fünf erfolgreiche Festivaltage mit vielen Highlights gehen zu Ende Der diesjährige Gewinnerfilm des Langfilmwettbewerbs „Der Albaner&#8221; von Johannes Naber verhilft FILMZ – Festival des deutschen Kinos zu neuen Rekorden: Noch nie zuvor in der Geschichte des Festivals haben die Zuschauer einen Film mit so hoher Punktzahl zum Sieger gekürt – 4,84 von möglichen 5 Punkten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> <strong><span style="font-size: small;">Fünf erfolgreiche Festivaltage mit vielen Highlights gehen zu Ende </span></strong></p>
<p><span style="font-size: small;">Der diesjährige Gewinnerfilm des Langfilmwettbewerbs „Der Albaner&#8221; von Johannes Naber verhilft FILMZ – Festival des deutschen Kinos zu neuen Rekorden: Noch nie zuvor in der Geschichte des Festivals haben die Zuschauer einen Film mit so hoher Punktzahl zum Sieger gekürt – 4,84 von möglichen 5 Punkten auf der Werteskala erreichte das Spielfilmdebüt des jungen Regisseurs, der ganze zehn Jahre Arbeit in das Projekt investiert hat. „2001 ging die Reise los und endet 2011 nun hier in Mainz. Diese Reise hat sich gelohnt!&#8221;, freut sich Naber. Die Trophäe „das Mainzer Rad&#8221; wurde in diesem Jahr zum bereits sechsten Mal von dem bekannten Mainzer Juwelier Richard Weiland gestiftet und persönlich überreicht. Dotiert ist der von der Sparda-Bank gestiftete Preis mit 1500 Euro. </span></p>
<div><span style="font-size: small;"><span style="font-size: small;">Wie es der FILMZ-Tradition gebührt, fand die Filmpreisverleihung am gestrigen Sonntagabend nach dem beliebten Kurzfilmwettbewerb im Residenz &amp; Prinzess Filmtheater statt. Hier gewann „Pärchenabend&#8221; von Hardi Sturm den mit 500 Euro dotierten Preis für den besten Kurzfilm, gestiftet von der Mainzer Produktionsfirma Kontrastfilm, die FILMZ seit vielen Jahren unterstützt. Auch in diesem Jahr wurden die Siegerfilme wieder vom Publikum per Stimmzettel gewählt. Mit den Preisträgern verkündeten die Moderatoren des Abends auch die Besucher-zahlen: Auch in diesem Jahr knackte das Festival trotz des verschlankten Festivalprogramms die Fünftausender-Marke – insgesamt 5.170 FILMZ-Fans genossen 2011 das Filmfest. <span style="font-size: small;"> </span></span></span></div>
<div><span style="font-size: small;"><span style="font-size: small;"> </span></span></div>
<div><span style="font-size: small;"><span style="font-size: small;">Auch die zwei noch jungen Wettbewerbe des Festivals fanden in diesem Jahr wieder großen Anklang beim Mainzer Publikum. Zum beliebtesten Dokumentar-film wählte das Publikum „Louisa&#8221;: Regisseurin Katharina Pethke gewann 1000 Euro und eine eigens kreierte Glastrophäe, beides gestiftet von der Schott AG. In der Konkurrenz der mittellangen Filme erhielt Christian Werner für seinen Film „Monika&#8221; den von der Postproduktionsfirma Match Cut Mainz mit 750 Euro dotierten Preis.</span></span></div>
<div><span style="font-size: small;"><span style="font-size: small;"> </span></span></div>
<div><span style="font-size: small;">Der einzige Jurypreis des Festivals für den besten Drehbuchpitch ging mit 300 Euro Preisgeld und der &#8220;Gläsernen FILMZ-Flamme&#8221;, gesponsert von Kontrast-film, sowie einem professionalen Lekorat durch einen ZDF-Fernsehredakteur an Lissa Lehmenkühler für die bestechende Vorstellung ihres Treatments für „Amokkoma.&#8221; Den Publikumspreis des Pitchings, ein professionelles Drehbuch-seminar im Wert von 495 Euro, gestiftet von Vera Eichholz-Rhode von Dreh-buchcamp e.V., heimste sie dabei am Sonntagnachmittag gleich mit ein. Arne Ahrens gewann mit seinem Film „Komm und hol mich&#8221; den lokalen Kurzfilm-wettbewerb mit 250 Euro Preisgeld und einer Trophäe des Steinstudios Inge Griss.</span></div>
<div><span style="font-size: small;"> </span></div>
<div><span style="font-size: small;">FILMZ freut sich besonders über den großen Erfolg der neuen Veranstaltungen im diesjährigen Programm: Die Kurzfilmreihe „andersARTig&#8221; am Donnerstag war restlos ausverkauft und auch die Podiumsdiskussion „FILMsZene&#8221; konnte mit begeistertem Publikum und einer überaus angeregten Diskussion aufwar-ten. Sophie Oldenstein von der Festivalleitung freut sich über den gelungenen Start in eine neue FILMZ-Dekade: „Es ist toll zu sehen, dass FILMZ in Mainz so fantastisch angenommen wird! Wir haben das Festivalprogramm nach dem Jubiläum im letzten Jahr stark verschlankt – und dennoch kommen so viele Leute, die begeistert sind über das, was wir hier zeigen. Das macht die harte Arbeit, die wir das Jahr über leisten, mehr als lohnenswert. Ein besonderer Dank für die Unterstützung gilt dabei auch unseren Sponsoren Crowne Plaza und Skoda!&#8221;</span></div>
<div><span style="font-size: small;"> </span></div>
<div><span style="font-size: small;">Mit dem Ende des Festivals ist das FILMZ-Jahr allerdings noch nicht vorbei: Am Mittwoch, dem 7. Dezember 2011, um 20 Uhr zeigen wir im „FILMZ des Mo-nats&#8221;-Spezial „Die Feuerzangenbowle&#8221; (Helmut Weiss, 1944) mit Feuerzangen-bowlen-Ausschank im Residenz &amp; Prinzess Filmtheater.</span></div>
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		<title>Krönender Abschluss von FILMZ 2011</title>
		<link>http://www.filmz-mainz.de/2011/11/28/kronender-abschluss-von-filmz-2011/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 09:33:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DSco</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am gestrigen Sonntag gingen mit dem Kurzfilmwettbewerb und der anschließenden Preisverleihung im Residenz &#38; Prinzess Filmtheater fünf erfolgreiche Festivaltage zu Ende. Im Kurzfilmwettbewerb gewann „Pärchenabend” von Hardi Sturm den mit 500 Euro dotierten Preis für den besten Kurzfilm, gestiftet von der Mainzer Produktionsfirma Kontrastfilm, die FILMZ seit vielen Jahren unterstützt. Auch in diesem Jahr wurden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am gestrigen Sonntag gingen mit dem Kurzfilmwettbewerb und der anschließenden Preisverleihung im Residenz  &amp; Prinzess Filmtheater fünf erfolgreiche Festivaltage zu Ende.</p>
<p>Im Kurzfilmwettbewerb gewann „Pärchenabend” von Hardi  Sturm den mit 500 Euro dotierten Preis für den besten  Kurzfilm, gestiftet von der Mainzer Produktionsfirma Kontrastfilm, die  FILMZ seit vielen Jahren unterstützt. Auch in diesem Jahr wurden die  Siegerfilme wieder vom Publikum per Stimmzettel gewählt. Mit den  Preisträgern verkündeten die Moderatoren des Abends auch die  Besucherzahlen: Auch in diesem Jahr knackte das Festival trotz des  verschlankten Festivalprogramms die Fünftausender-Marke – insgesamt  5.170 FILMZ-Fans genossen 2011 das Filmfest.</p>
<p>Zum diesjährigen Gewinner des Langfilmwettbewerbs kürte das Filmz-Publikum den Film „Der Albaner“ von Johannes Naber, der in sein Spielfilmdebüt ganze zehn Jahre Arbeit investiert hatte: „2001 ging die Reise los und endet 2011 nun hier in Mainz. Diese Reise hat sich gelohnt!“, freut sich Naber. Die Trophäe „das Mainzer Rad” wurde in diesem Jahr zum bereits sechsten Mal von dem bekannten Mainzer Juwelier Richard Weiland gestiftet und persönlich überreicht. Dotiert ist der von der Sparda-Bank gestiftete Preis mit 1500 Euro.</p>
<p>Auch die zwei noch jungen Wettbewerbe des Festivals fanden in diesem Jahr wieder großen Anklang beim Mainzer Publikum. Zum beliebtesten Dokumentarfilm wählte das Publikum „Louisa”: Regisseurin Katharina Pethke gewann 1000 Euro und eine eigens kreierte Glastrophäe, beides gestiftet von der Schott AG. In der Konkurrenz der mittellangen Filme erhielt Christian Werner für seinen Film „Monika” den von der Postproduktionsfirma Match Cut Mainz mit 750 Euro dotierten Preis.</p>
<p>Der einzige Jurypreis des Festivals für den besten Drehbuchpitch ging mit 300 Euro Preisgeld und der &#8220;Gläsernen FILMZ-Flamme&#8221;, gesponsert von Kontrastfilm, sowie einem professionalen Lekorat  durch einen ZDF-Fernsehredakteur an Lissa Lehmenkühler für die bestechende Vorstellung ihres Treatments für „Amokkoma.” Den Publikumspreis des Pitchings, ein professionelles Drehbuchseminar im Wert von 495 Euro, gestiftet von Vera  Eichholz-Rhode von Drehbuchcamp e.V.,  heimste sie dabei am Sonntagnachmittag gleich mit ein. Arne Ahrens gewann mit seinem Film „Komm und hol mich” den lokalen Kurzfilmwettbewerb mit 250 Euro Preisgeld und einer Trophäe des Steinstudios Inge Griss.</p>
<p>FILMZ freut sich besonders über den großen Erfolg der neuen Veranstaltungen im diesjährigen Programm: Die Kurzfilmreihe „andersARTig” am Donnerstag war restlos ausverkauft und auch die Podiumsdiskussion „FILMsZene” konnte mit begeistertem Publikum und einer überaus angeregten Diskussion aufwarten.</p>
<p>Mit dem Ende des Festivals ist das FILMZ-Jahr allerdings noch nicht ganz vorbei: Am Mittwoch, dem 7. Dezember 2011, um 20.00 Uhr zeigen wir im „FILMZ des Monats”-Spezial „Die Feuerzangenbowle” (Helmut Weiss, 1944), mit Feuerzangenbowlen-Ausschank im Residenz &amp; Prinzess Filmtheater.</p>
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