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FILMZ - Festival des deutschen Kinos
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Im dritten Jahr bei FILMZ: Medienförderung RLP vergibt Sonderpreis für Filmschaffende aus Rheinland-Pfalz

19.05.2026

Seit Beginn der Einreichphase für die 25. Ausgabe von FILMZ – Festival des deutschen Kinos am 01. März sind bereits über 500 Filme in allen Formaten und Längen eingereicht worden; über 30 Prozent mehr Einreichungen als im Vorjahr zur selben Zeit. Besonders spannend wird es jetzt für sämtliche Filmemacher:innen aus Rheinland-Pfalz. Sie haben sich mit der Einreichung ihrer Projekte nicht nur auf einen Platz im Festivalprogramm beworben, denn: Auch zur Jubiläumsausgabe des Festivals vom 02. bis zum 15. November 2026 verleiht die Medienförderung Rheinland-Pfalz einen Sonderpreis. Dieser zeichnet herausragende filmische Arbeiten mit kulturellem oder wirtschaftlichem Bezug zu Rheinland-Pfalz aus. FILMZ kooperiert dabei bereits zum dritten Mal mit der Medienförderung RLP GmbH als Institution der Filmförderung in Rheinland-Pfalz.

„Im Rahmen unseres diesjährigen Jubiläums sind die Scheinwerfer in der kommenden Festivalausgabe noch einmal ganz besonders auf FILMZ gerichtet. Umso mehr freut es uns, innerhalb dieses feierlichen Rahmens der Medienförderung Rheinland-Pfalz bereits zum dritten Mal eine Bühne bieten zu dürfen. Seit der ersten Festivalausgabe im Jahr 2001 versteht sich FILMZ als Plattform für aufstrebende Nachwuchskräfte des deutschen Kinos. Dass seit mehreren Jahren verstärkt auch Filmemacher:innen aus Rheinland-Pfalz die Gelegenheit bekommen, ihr Talent einem breiten Publikum zu präsentieren, freut uns dabei ganz besonders.“

Elisa Wäckerle, Festivalleitung und 1. Vorstand FILMZ e.V.

Nominiert für den Sonderpreis der Medienförderung RLP werden die Filme von FILMZ. Die Auswahl erfolgt dabei aus allein erfolgten Einreichungen. Wie schon in den vergangenen Jahren finden diese nicht nur in den jeweiligen Wettbewerben eine Bühne, sondern sind ebenfalls im Rennen um den Sonderpreis in Höhe von 1.000 Euro. Die Bekanntgabe des Gewinnerfilms sowie die Verleihung des Sonderpreises findet im Zuge der feierlichen Preisverleihung von FILMZ am 15. November im Capitol statt. Vergeben wird der Preis von der Jury, welche bei der Medienförderung auch über die jeweiligen Förderentscheide urteilt. Dazu gehören in diesem Jahr Verena Schmidt, Geschäftsführerin der Medienförderung RLP; Kerstin Mücke, Staatskanzlei Rheinland-Pfalz; Monika Denisch, SWR; Alexandra Staib, ZDF und Festivalpatin 2019, sowie Oliver Arnold; Annette Ernst und Niloufar Taghizadeh, allesamt Branchenvertreter:innen Audio-Visuell.

„Seit 25 Jahren steht FILMZ für genau das, was einen starken Medienstandort ausmacht: Nähe zum Publikum, enge Verbindungen zu Filmschaffenden und echten kreativen Austausch. Hier treffen Talente aus Rheinland-Pfalz und dem gesamten deutschsprachigen Raum aufeinander – nicht nur, um ihre Filme zu zeigen, sondern um Ideen weiterzudenken und Netzwerke zu knüpfen. Mit dem Sonderpreis der Medienförderung Rheinland-Pfalz machen wir herausragende regionale Talente sichtbar und stärken gezielt die Vielfalt und Zukunft unserer Filmkultur.“

Verena Schmidt, Geschäftsführerin der Medienförderung RLP

Welche Filme nominiert werden können

Um nominiert werden zu können, muss ein Film den „Rheinland-Pfalz-Effekt“ aufweisen. Dieser wird erreicht, wenn ein kultureller Bezug zum Land und/oder ein wirtschaftliches Interesse in Rheinland-Pfalz am jeweiligen Filmprojekt besteht. Um einen kulturellen Bezug herzustellen, muss ein Projekt auf inhaltlicher Ebene eng mit dem Land verknüpft sein. Ein kultureller Bezug ist aber auch dann gegeben, wenn die Filmschaffenden ihren Sitz oder eine Niederlassung oder Betriebsstätte in Rheinland-Pfalz haben. Ein wirtschaftliches Interesse ergibt sich durch die Verortung von 120% des durch die Medienförderung RLP gewährten Zuschusses in Rheinland-Pfalz. Auch hier gilt: Der wirtschaftliche Bezug lässt sich ebenso durch den Wohn- oder Firmensitz erreichen.

Jetzt Filme einreichen!

Noch bis zum 30. Juni haben Filmschaffende aus Rheinland-Pfalz ebenso wie aus dem gesamten deutschsprachigen Raum die Gelegenheit, ihre Filme für die verschiedenen Wettbewerbssektionen der Jubiläumsausgabe des Festivals einzureichen. Rheinland-pfälzische Filmschaffende aus dem Rhein-Main-Gebiet dürfen neben dem Sonderpreis der Medienförderung dabei auch auf die Auszeichnung für den besten lokalen Kurzfilm hoffen. Hier stellt FILMZ Jahr für Jahr neue talentierte Filmemacher:innen aus der Region ins Rampenlicht. Alle Informationen zur Filmeinreichung können auf unserer Website unter www.filmz-mainz.de/einreichen eingesehen werden.

Über FILMZ

FILMZ e.V. feiert Kinokultur für alle und bringt diese über FILMZ – Festival des deutschen Kinos im November, das Freiluftkino im Landesmuseum, das Muschelkino auf dem Campus der Johannes Gutenberg-Universität sowie verschiedenste weitere Veranstaltungen rund ums Jahr nach Mainz. FILMZ ist seit seiner Gründung 2001 rein ehrenamtlich organisiert und lebt daher insbesondere vom engagierten Einsatz seiner Mitglieder und Helfer:innen, die sich das ganze Jahr über dafür einsetzen, Filmliebhaber:innen großartiges Filmkulturprogramm zu bescheren.

Das größte Projekt des Vereins ist seit jeher FILMZ – Festival des deutschen Kinos, das als ältestes Langfilmfestival in Rheinland-Pfalz seit 2001 alljährlich aktuelle Produktionen des deutschen und deutschsprachigen Kinos in Mainz präsentiert und eine feste Größe innerhalb der überregionalen Kulturlandschaft darstellt. Dabei versteht sich FILMZ als Ort des Austausches und der Begegnung: nicht nur über das Programm, welches möglichst vielfältige Perspektiven und Sichtbarkeiten schaffen soll, sondern auch über sein Format als Publikumsfestival. Welche Filme die acht Wettbewerbe gewinnen, entscheidet daher ganz demokratisch das Festivalpublikum selbst. Erweitert wird das Festivalprogramm durch diverse Filmreihen sowie ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm. Seit 2009 ist die Landeshauptstadt Mainz offizielle Veranstalterin des Festivals, der Verein FILMZ e.V. organisiert das Festival und richtet es aus. FILMZ e.V. ist Mitglied in der AG Filmfestival und im Bundesverband kommunaler Filmarbeit e.V.

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VORSTAND:

Elisa Wäckerle, Julian Thösen, Marvin Leidel, Nicolas Frenzel

VERANSTALTER FESTIVAL:

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